Die Kirche in Usedom

Proben für das Krippenspiel ... jedes Jahr ein großes Ereignis

Die Kirche in Stolpe

Die Kirche in Mönchow

Evangelisches
Pfarramt
Usedom

Pastor: Christoph Tiede
Pfarramt: Markt 20, 17406 Usedom
Telefon: 038372 – 70 247
Mail: usedom@pek.de

Gemeindebüro: Diana Litzkowy
Sprechzeit: mittwochs 8.30-16 Uhr

Gemeindepädagogin: Vera Bäßmann, Telefon: 038372 – 70 251

zu den Kirchen: Mönchow, Stolpe, Usedom

zu den GOTTESDIENSTEN und VERANSTALTUNGEN

Aktuelles aus Pfarramt und Gemeinde

Liebe Besucherinnen
und Besucher
aus Nah und Fern!

Ganz im Nordosten der deutschen Lande in Vorpommern sind Sie gelandet – auf der Insel Usedom. Was besonders im Sommer mühsam sein kann, nämlich mit dem Auto über eine der beiden Brücken auf die Insel zu kommen oder sich auf der Insel zu bewegen, das haben Sie jetzt mit einem Mausklick geschafft.
Und damit befinden Sie sich im Hinterland der Insel, das sich durch Landwirtschaft, sanfteren Tourismus, sprödere Kirchlichkeit und interessante Geschichte auszeichnet.
Hier findet sich die  Kirchengemeinde  Usedom mit ihren Dörfern und den Kirchenorten Stolpe, Mönchow und Usedom.

Lassen Sie sich gern einladen, die Gemeinden jetzt virtuell, aber demnächst auch in der Realität kennenzulernen. Besuchen Sie dann einen Gottesdienst oder eine andere Veranstaltung! Oder wollen Sie sich etwa in einer der Kirchen trauen lassen oder Kindtaufe feiern? Warum nicht?! Gucken Sie sich um und kontaktieren Sie den Pastor gern!

An(ge)dacht

 

Liebe Leser!

Glauben sie noch an Wunder?

Oder anders gefragt: Gehören Wunder eigentlich noch in unse­ren Alltag?

Die Wissenschaft, so scheint es doch, kommt fast jedem Rätsel auf die Spur, sie kann Zusammenhänge in der Natur rational erklären und einsichtig machen. Trotzdem stehen die Wissen­schaftler staunend vor dem, was sie sich bis zu einem gewis­sen Grade erklären können. Nehmen wir als Beispiel die Ent­stehung menschlichen Lebens, von der Befruchtung einer Eizel­le bis zur Geburt eines Kindes. Wir wissen um die Entwick­lungsphasen, genetische Codes und vieles mehr. Noch längst nicht sind alle Schleier gelüftet, aber vielleicht ist gerade das das Wunderbare daran, nicht alles zu wissen, ja, nicht alles zu können.

In der antiken Welt waren Wunder nichts Ungewöhnliches. Man erlebte Unerklärliches und gab diese Erlebnisse in Form von Wundergeschichten weiter. So würden wir heute sicherlich die Entstehung von diversen Heldensagen er­klären. Ob vielleicht tatsächlich ein Wunder der Ursprung solcher Geschichten war, wird in unserer aufgeklärten Zeit doch eher bezweifelt. Aber dennoch: auch wir hoffen manchmal auf ein Wunder.

Was der Begriff Wunder für uns heute bedeutet, kann ich nicht an dieser Stelle darlegen. Zu un­terschiedlich sind doch die Vorstellungen davon. Der Wunsch nach Frieden in der Welt vereint uns wohl alle. Für den ei­nen ist es ein Wunder, jeden Morgen wieder aus dem Schlaf zu erwachen; für andere wäre es der große Lottogewinn; für andere, wenn die Menschen einfach wieder normal miteinander umgehen könnten. Für viele ist allerdings die Hoffnung auf ein Wunder viel existentieller und sie hat ganz konkrete Inhalte: Arbeit, eine bezahlbare Wohnung, sinkende Energiepreise, ein Leben in Würde und Anstand, Gesundheit. Und eine Portion Glück dazu. Hinter den Wundern, die wir erwarten, stehen also ganz persönliche Nöte und Hoffnungen.

Von Hoffnungen berichten auch die Wundergeschichten im Neuen Testament: Menschen treten in ihrer Verzweiflung vor Jesus, weil er ihre letzte Hoffnung ist. Und sie erwarten von ihm Heilung und Rettung aus Nöten und Zwängen. Beim Propheten Jesaja lesen wir über den Gottesknecht: “Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wir er nicht auslöschen.“ Jesus ist Gottes Knecht, auf den Verlass ist. Er hat die Menschen wahrgenommen in ihrer speziellen Situation. Er hat sie aufgehoben aus dem Staub und ihre Wunden gepflegt. Er hat den Zerbrochenen neuen Mut gegeben und die kraftlosen aufgerichtet. Kleine Wunder, die wir einander auch tun können, bescheidene Rettungspakete, die dort ankommen, wo sie wirklich nötig sind. Auch und gerade in schwieriger Zeit dürfen wir einander nicht aus dem Blick verlieren.

Bleiben Sie behütet an Leib und Seele.

Christoph Tiede

Aktuelles

 

Tipp zur
Sommerzeit

 

Kirchenwein aus der Pfalz
Im Oktober 2020 habe ich den Biowinzer Matthias Glaser in Hainfeld besucht. Er produziert den wunderbaren Wein, den wir zu Gunsten der Kirchenheizung in der Usedomer St. Marien Kirche verkaufen. Es ist ein Familienbetrieb an der Pfälzer Weinstraße. Wir haben 4 Sorten im Angebot: Rosé secco, Chardonnay (weiß), Spätburgunder und Dornfelder (beide rot), die wir für einen Preis von 12 Euro pro Flasche verkaufen. Vielleicht ist es auch eine schöne Geschenkidee!  Frisch eingetroffen ist ein handgemachter Winzersekt: „Cuvee Eileen“. Wie die Weine ist er im Pfarramt in Usedom (Markt 20) für 16 € erhältlich.

Zum Weingut:
Sie mögen erlesene Weine und genießen es, wenn Sie die einzelnen Aromen der kostbaren Tropfen schmecken? Dann sind Sie bei Bioweingut Matthias Glaser genau richtig. Wir bieten Ihnen exclusive Weine und Sekte, die Ihren Gaumen erfreuen. Ob weiß, rot oder rosé – in unserer breiten Auswahl finden Sie genau das Passende für Ihren Geschmack, für die gemütlichen Abendstunden zu Hause und für Feste und Feierlichkeiten.
Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Seiten. Sehen Sie sich um und entdecken Sie unsere Wein- und Sektspezialitäten.

Bioweingut Matthias Glaser
Weinstr. 60
76835 Hainfeld

Telefon: +49 6323 981534
E-Mail: info@wein-glaser.de
www.wein-glaser.de

Vom Bauen
und
weiteren Plänen

 

 

Der Kirchengemeinderat hat sich entschieden, Angebote für eine elektrische Bankheizung einzuholen. In Stolpe und Mönchow haben wir damit gute Erfahrungen gemacht. Wir versuchen Spenden dafür einzuwerben durch die offene Kirche.

Kirchenwein
Um weitere Spenden für unsere Kirche zu generieren, arbeiten wir mit dem Winzer Matthias Glaser aus Hainfeld in der Pfalz zusammen. Unter dem Label „St. Marien Usedom“ werden wir zunächst einen Weißwein und einen Secco zum Spendenpreis von 12 € anbieten. Voraussichtlich ab Juni wird der Wein im Pfarramt, bei Veranstaltungen und während der betreuten Öffnung der Kirche zu erwerben sein.

 

Spenden

 

Wohin Sie Ihre finanzielle Unterstützung überweisen können …
Wenn Sie die Kirchengemeinde finanziell unterstützen wollen, dann freuen wir uns über Ihre Spende auf folgendes Konto:

Evangelisches Pfarramt Usedom
IBAN:    DE 79 1505 0500 0333 0011 09
BIC:    NOLADE21GRW

Bitte vergessen Sie nicht, den konkreten Spendenzweck zu benennen, zum Beispiel: für die Ausmalung der Kirche St. Marien Usedom!

Gruppen & Kreise

Musik ist
überall ...

POSAUNENCHOR
Für Rückfragen bitte bei Pastor Tiede melden.

FLÖTENKREIS
in Stolpe – bitte bei Frau Anne Rahn erfragen!

Email: annerahn85@googlemail.com

Hallo
Kids & Teens :)

Hier kommen die neuesten Termine für die Jugend im Achterland:

KINDERSTUNDEN
Usedom
, jeden Freitag 16:30 – 18:00 Uhr im Pfarrhaus
Benz, jeden Dienstag 15:00 – 16:30 Uhr im Pfarrhaus und -garten
Zirchow, jeden Donnerstag 16:30- 18:00 Uhr in der Pfarrscheune

NÄHSTERNCHEN
Nähschule in Morgenitz für Kinder ab 9 Jahre
jeden Montag 16:30- 18:00 Uhr
Leitung: D. Borchardt, 038372-71330

TEENIE-TREFF
nach Verabredung in Morgenitz

noch ein Gedanke ...

Kinder sind Originale,
mit ihren Fähigkeiten, Vorlieben, Bedürfnissen, Gefühlen und mit ihrer individuellen Biografie. Die kirchliche Kinderarbeit öffnet einen Raum, in dem Kinder die sein können, die sie ohne Leistungsdruck sind. Hierbei ist Konfessionszugehörigkeit nicht notwendig.
Im Rahmen von wöchentlichen Gruppenstunden oder besondere Übernachtungsaktionen in der evangelischen Jugend im Achterland haben sie die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen, Gemeinschaft einzuüben und die eigenen Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln.

Kinder brauchen Menschen,
die sie wahrnehmen, die Anteilnehmen und die sie ermutigen. Dabei legen die Mitarbeitenden Wert auf ein Klima der Wertschätzung des Einzelnen und der Akzeptanz der Kinder untereinander. Dazu werden auch die alten Geschichten der Bibel neu erzählt, um den Kindern die große Wertschätzung und Anteilnahme Gottes an ihrem Leben zu vermitteln.

Kinder sind Geschenke!
Erwachsene, die sich einlassen auf die Neugierde und Fragen der Kinder, auf ihre Spontaneität und Unmittelbarkeit, erfahren oft selbst neue Lebensfreude und machen Entdeckungen, die ihnen weiterhelfen bei den großen Fragen des Lebens.

Kinder sind in der Grundschule zu finden,
deshalb sind wir auch da zu finden! Wöchentliche Arbeitsgemeinschaften zum „Heiligen Otto von Bamberg“ und eine Kooperationsangebot mit der Schulsozialarbeiterin in der „Kreativwerkstatt“ lassen uns nicht nur in den kirchlichen Räumen aktiv sein!

Gemeindepädagogin Vera Bäßmann

Gemeindebriefe

DER KIRCHENBRIEF FÜR DAS HINTERLAND VON USEDOM
mit den Kirchengemeinden Usedom, Benz, Zirchow und Morgenitz

Sommer 2020

Frühling 2020

Winter 2019/20

Herbst 2019

Sommer 2019

Unsere Gemeindebriefe können Sie mit einem Klick auf die Titelseite öffnen.

Kirchengemeinderat

Die Kirchenältesten
unserer Gemeinden

NACHFOLGEND GENANNTE KIRCHENÄLTESTE SIND BIS ZUR NEUWAHL IM AMT:

Christoph Tiede als Pastor (Vorsitzender)
Christoph Kühne-Hellmessen (stellvertretender Vorsitzender)
– Corinna Kreßmann
– Anne Rahn
– Anja Gamradt
– Kerstin Berner
– Doris Fischer
– Beate Heidmann
– Sabine Hannemann
– Carola Stock
– Ilona Kruse
– Monika Hannemann
– Manfred Gliesner
– Michael Kremer
– Timo Morgenroth
– Christof Reimann

In der Kirchengemeindeordnung der Ev.-luth. Kirche in Norddeutschland heißt es über die Kirchengemeinderäte:
Die Kirchengemeinde wird im Hören auf Gottes Wort und durch seine Auslegung – geistlich und rechtlich in unaufgebbarer Einheit – durch den Kirchengemeinderat geleitet (vgl. § 16).

Der Kirchengemeinderat besteht aus der Pastorin oder dem Pastor und den gewählten und berufenen Mitgliedern der Kirchengemeinde, die auch Kirchenälteste genannt werden (vgl. § 17). Sie haben Anspruch auf umfassende Information und Einsicht in die kirchengemeindlichen Unterlagen und sind grundsätzlich zur Verschwiegenheit besonders über personenbezogene Daten verpflichtet (vgl. § 18).
Der Kirchengemeinderat ist dafür verantwortlich, daß und wie Gottesdienste, Taufen, Trauungen usw. im Rahmen kirchlicher Ordnungen stattfinden und kümmert sich um die Nutzung entsprechender gottesdienstlicher Räume.
Er sorgt dafür, daß das Evangelium die verschiedenen Generationen alters- und situationsgerecht erreicht (Gemeindepädagogik) und sucht Gemeindeglieder zu gewinnen, sich in der Kirchengemeinde zu engagieren. Er bemüht sich um finanzielle Mittel für die Arbeit der Kirchengemeinde und stärkt die Zusammenarbeit mit anderen Kirchengemeinden (vgl. Art. 20).
Neben diesen Aufgaben, die Leben und Gestaltung der Kirchengemeinde betreffen, nimmt er auch die Aufgaben, die ihre Ordnung betreffen wahr, zum Beispiel: Er beschließt Satzungen, Mitarbeiterstellen und ihre Besetzung, Widmungen oder Entwidmungen von Kirchen und Friedhöfen, Pachtverträge über Kirchenländereien, Haushaltspläne und Jahresrechnungen usw. (vgl. § 21).
mehr
Pilgerherberge

Übernachten
auf der
Via Baltica

Unsere Herberge im Usedomer Pfarrhaus ist wieder geöffnet!

Gern können Sie auf der „Via Baltica“ bei uns Station machen. Wir bitten Sie aber um vorherige Anmeldung! Die geltenden Landesverordnungen für die Beherbergung, die auch für uns gelten, erfordern einen negativen Coronatest. Bitte denken Sie daran!

Auskunft erhalten Sie bei Pastor Christoph Tiede unter 038372 – 70 247.

Die Via Baltica ist der nördlichste Weg der Ost-West-Verbindungen in Deutschland. Der Weg beginnt auf der Insel Usedom an der Grenze zu Polen und stellt damit eine Brücke von den baltischen Ländern nach Santiago de Compostela in Spanien dar.
Die Via Baltica verläuft von Usedom kommend weiter über Greifswald, Rostock und Wismar durch Mecklenburg-Vorpommern, dann in Schleswig-Holstein nach Lübeck und durch Hamburg, Bremen und Niedersachsen mit dem Ziel Osnabrück. Von Osnabrück kann man dann einen der westfälischen Wege nach Köln oder Wuppertal nehmen.
Der Pilgerweg von Usedom bis Osnabrück ist ca. 770 km lang.