






Aufruf der Kreissynode zur Landtagswahl
Aufruf der Kreissynode an die Kirchenmitglieder des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern im September 2026
Suche Frieden und jage ihm nach! (Ps 34, 14)
Werft euer Vertrauen nicht weg! (Hebr 10, 35)
Wir, die gewählten Vertreter und Vertreterinnen der Kirchengemeinden und kirchlicher Institutionen in der Kreissynode des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises, sind tief beunruhigt, dass durch die Landtagswahl im September 2026 die AfD erneut in den Landtag einzieht. Unsere Sorge richtet sich damit verbunden gleichermaßen auch auf andere populistische Parteien wie z. B. das BSW.
1. Menschenbild
Wir sind beunruhigt, weil Positionen zum Menschenbild im Parteiprogramm der AfD mit dem Evangelium und den Positionen der Evangelischen Kirche nicht vereinbar sind.
Indem die AfD ein völkisch-nationalistisches Menschenbild postuliert, das sich primär über die Zugehörigkeit zu einer ethnisch bestimmten Volksgemeinschaft definiert, stellen sich die Wahlprogramme der AfD gegen das christlich-biblische Menschenbild. Dieses besagt, dass jeder Mensch unmittelbar von Gott seine unantastbare Würde zugesprochen bekommen hat, die uneingeschränkt von Ethnie, Geschlecht, Religion und Weltanschauung gültig ist. Die Menschenwürde ist nach christlicher Auffassung nicht abstufbar und darf nicht mehr oder weniger zuerkannt werden.
Christen und Christinnen bekennen: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zu seinem Bilde schuf er ihn.“ (Gen 1,26)
Eine eingeschränkte Anerkennung der Menschenwürde zeigt sich in den Äußerungen der AfD und ihrer Verantwortungsträger, insbesondere im Zusammenhang mit migrationspolitischen Fragen. Dies wird auch dort deutlich, wo Minderheiten bedroht, ausgegrenzt oder in ihren Rechten beschnitten werden können.
Jeder Christ, jede Christin sollte sich fragen, ob eine Partei mit einem völkisch-nationalistischen Menschenbild für ihn, für sie wählbar ist.
2. Fragen zum Angriffskrieg, zum Frieden, zum Klimawandel und zum Wächteramt der Kirche
Wir sind in Sorge, wenn populistische Parteien auf komplexe Fragen – z. B. zum Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, zum Thema Frieden und zum Klimawandel – vereinfachende Sichtweisen propagieren.
Bei diesen wichtigen gesellschaftlichen Fragen sind Christen und Christinnen zu einem differenzierten Denken und Handeln aufgefordert, z. B. in der Diskussion über den Vorrang des Primats des „Gerechten Friedens“ und der internationalen Zusammenarbeit, während z. B. die AfD hauptsächlich auf nationale Souveränität und nationale Verteidigungsfähigkeit setzt. Im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis gehört internationale Offenheit zum Selbstverständnis der Kirche, wie sie u. a. in den ökumenischen Kontakten des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises und der Nordkirche sichtbar wird.
Wir lehnen die oft geäußerte Forderung von AfD-Funktionsträgern ab, dass sich die Kirche politischer Stellungnahmen und Aktivitäten enthalten solle. Der Auftrag der Kirche, sich für Ausgegrenzte und Randgruppen einzusetzen, bleibt essentiell, ebenso der Auftrag, das Wächteramt der Kirche (Dietrich Bonhoeffer) als christliche Stimme in der Öffentlichkeit wahrzunehmen.
Christus verheißt: „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Mt 5, 6). Wir werden im Alten und im Neuen Testament an unsere Verantwortung erinnert: „Tue den Mund auf für die Schwachen.“ (Spr 31, 8) Und „Wenn Menschen schweigen, werden Steine schreien.“ (Lk 19,40)
3. Kirchensteuer und Staatsleistungen
Sollte die AfD den staatlichen Einzug der Kirchensteuer und die Staatsleistungen ersatzlos abschaffen (wie z. B. im Wahlprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt geäußert), muss uns klar sein: Wenn das in Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt werden sollte, würde die für das Gemeinwesen wichtige Arbeit der diakonischen Einrichtungen und der Kirchengemeinden vor Ort massiv eingeschränkt werden.
Auch die Absicht der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen, halten wir für gefährlich, da für unsere Gesellschaft eine freie, verantwortungsvolle Medienlandschaft und die Akzeptanz verschiedener Meinungen und Haltungen sowie das öffentliche Ringen um Wahrheit, wozu zweifelsfrei auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk dient, unerlässlich sind.
4. Leitungsfunktionen
Wir erinnern die Kirchenmitglieder und die Kirchengemeinderäte an ihre Verantwortung, bei künftigen Kirchengemeinderatswahlen die Eignung der Kandidaten und Kandidatinnen zu prüfen.
Das Bibelwort gibt dafür eine Richtung vor: „Seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens.“ (Eph 4, 3) Aber „prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.“ (1 Joh 4, 1)
5. Brückenbauen und Demokratie
Wir bitten die Gemeindeglieder in unserem Kirchenkreis, sich mit den Wahlprogrammen aller Parteien kritisch auseinanderzusetzen.
Zugleich rufen wir auf, AfD-Wähler und Menschen mit AfD-nahen oder populistischen Ansichten in den Kirchengemeinden und anderswo nicht auszugrenzen. Versuchen wir immer wieder, im Gespräch zu bleiben!
Dabei sollten wir zwischen AfD-Wählern sowie Menschen, die mit AfD-affinen Ansichten ihre Sorgen um die Zukunft artikulieren, und denen differenzieren, die Mitglieder und Funktionäre in der AfD sind.
Wer bei unüberbrückbaren Positionen Haltung zeigt und gleichzeitig gesprächsoffen bleibt, gibt andere nicht auf, wie es oft in der Gesellschaft geschieht, da sich gesellschaftliche Polarisierungen beschleunigen und dadurch das Vertrauen in Menschen und in demokratische Institutionen immer weiter beschädigt wird.
Jesus selbst hat immer wieder Gesprächsräume gegen Beschränkungen und Grenzen eröffnet, ohne die Klarheit in Auseinandersetzungen mit seinen Gesprächspartnern zu scheuen. Hier liegt auch eine besondere Verantwortung unserer Kirchengemeinden und kirchlicher Institutionen. Deshalb halten wir das offene und zuhörende Gespräch sowie die kritische Auseinandersetzung mit den Positionen populistischer Parteien auf der Grundlage der Auslegung der Heiligen Schrift für Christen und Christinnen und für die Kirche umso notwendiger. „Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn, denn der Zorn eines Menschen schafft keine Gerechtigkeit vor Gott.“ (Jak 1, 19.20)
Denn Christen und Christinnen sollten in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation Ängste nicht verstärken. Das versuchen populistische Parteien. Stattdessen können und sollten Christen und Christinnen sich als Brückenbauer verstehen, da viele Brücken der Verständigung zwischen Menschen abgebrochen sind.
Das bedeutet auch, sich konstruktiv für die offene demokratische Gesellschaft einzusetzen, die es im Gegensatz zu autoritären Gesellschaftsformen ermöglicht, dass Menschen mit verschiedenen Überzeugungen und Religionen und unterschiedlicher Herkunft sowie mit divergierenden Weltanschauungen gut und in Rechtssicherheit zusammenleben können.
Der Kolosserbrief ermutigt: „Eure Worte seien immer freundlich, doch mit Salz gewürzt; denn ihr müsst jedem in der rechten Weise antworten können.“ (Kol 4, 6)
Bei allen Herausforderungen unserer Gegenwart können wir Christen und Christinnen uns immer an Gottes Zuspruch orientieren! „Darum werft euer Vertrauen nicht weg.“ (Hebr 10, 35)
Züssow, 22. März 2026
Andacht zum Herbst
Sollt’ ich meinem Gott nicht singen?
Sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er’s mit mir meint.
Man hat das Lied von Paul Gerhardt gleich auf den Lippen, und ich frage mich, ob das Rotkehlchen auf der Titelseite nicht genau dieses Lied zwitschert?
Paul Gerhardt nimmt in diesem Jahr in unseren Gottesdiensten einen besonderen Platz ein, denn wir gedenken seines Todesjahres vor 350 Jahren. Auch das hat er gedichtet: „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Was gibt es da zu suchen, da draußen in der Schöpfung, in der lieben Sommerzeit, die sich längst schon wieder dem Ende neigt? Die gurrenden Tauben, das Spiel von Licht und Schatten, der Kaffee in der Sonne, neben meinem Blumenbeet … Was gibt es da zu suchen? Es ist doch alles vor Augen, in Hülle und Fülle.
Doch jeder kennt auch die anderen Erfahrungen: Draußen ist es schön, das Herz aber ist schwer. Auch unter blühenden Bäumen kann man traurig sein.
Sollt’ ich meinem Gott nicht singen? Paul Gerhardt fordert sein eigenes Herz zum Singen auf. Mit dem eigenen Herzen zu sprechen, das ist schon so alt wie die Bibel! „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Ps 103:2).
In Gottes Gegenwart kann das eigene Ich sich selbst gegenübertreten, ein wenig Abstand von sich gewinnen, damit es nicht in sich selbst gefangen bleibt. Dieses redende Ich spricht sich selbst an und weiß gleichzeitig, dass es eben nicht allein auf der Welt ist. Dies alles um dich herum, all die Schönheit und die Freude, das hat jemand gemacht, damit du es siehst und dich daran freust. Und wenn du in dir die Freude nicht finden kannst, dann schau über dich hinaus, Augen, Ohren, Haut und Hände hast du ja bekommen von dem Gott, der auch dich gemacht hat.
Für Paul Gerhardt war das befreiend und wohltuend, dass der Glaube uns aus uns heraus und von uns weg führt. Eine neue Perspektive gewinnen, Gott in sich wirken lassen, loslassen. Das Wichtigste im Leben erschaffen wir nicht selbst, wir bekommen es geschenkt. Für Gerhardt war das wichtig, davon in der Bibel zu lesen und es sich selbst zuzusingen. Denn da war so viel in ihm, was nach seinem Herzen greifen wollte: die bösen Erfahrungen des Krieges, der Tod vieler seiner Kinder, Anfechtungen im Beruf.
Führe mich aus mir hinaus ins Weite und schaffe damit Raum für etwas Neues, wo etwas wachsen kann! Der Sommer der Gnade, der Liebe und Zuwendung Gottes zu uns, der findet nämlich in uns statt, ganz unabhängig davon, ob der Sommer noch strahlt oder der Abendhauch schon wieder kalt wird. Heute, 350 Jahre später denken wir an Paul Gerhardt und spüren etwas von dem Trotz, den er in sich trug, an Gott festzuhalten. Und von dem Trost, den er im Glauben suchte. Regen und Sonne, Löwenzahn und Nachtigall sind in unser Herz gepflanzt, haben in uns ihr Brutgebiet. „Geh aus, mein Herz“, singen wir, und schaue nach außen und nach innen. Und finden die Freude. Das ist der größte Trotz und der größte Trost, den ich kenne.
Pastorin Bettina Morkel
Nachruf
Ferienpastor Helmut Siebert verstorben
– ein Nachruf
Anfang Oktober 2025 erreichte uns durch Pn. i.R. Cordula Siebert die unerwartete und traurige Nachricht, dass unser über die Jahre treuer und liebgewonnener Ferienpastor, wie er sich selbst gerne nannte – verstorben ist.
„62 Jahre, das ist doch kein Alter! Ich kann es nicht glauben!“, hörte ich immer wieder. Und doch, leider ist es so. Wie unverfügbar und zerbrechlich das Leben doch ist …
Wir blicken als Kirchengemeinde dankbar und gerne zurück auf viele Jahre Sommersaison im August und Wintersaison im Februar, in denen Cordula und Helmut Siebert zu uns gekommen sind. Erfrischende Predigten und tiefgründige Gespräche, herzliches Lachen und nachdenklich stimmende Rückfragen an den richtigen Stellen.
Als Kirchengemeinde Koserow lassen wir ihn nur ungern gehen, doch wissen wir – genauso wie er – dass Leben und Sterben, Schönes und Bestürzendes so unendlich nah beieinander liegen.
An Erntedank haben wir für Helmut und seine Familie eine Kerze am Weltkugelleuchter entzündet und am Ewigkeitssonntag seinen Namen zusammen mit unseren anderen Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres verlesen. Einen von ihnen hatte er selbst während seiner Vertretungszeiten bei uns in Koserow beerdigt. Nun trösten wir uns darin, dass Helmut nun schauen darf,was er geglaubt und verkündigt hat.
Liebe Cordula Siebert, Du bist uns hier jederzeit willkommen. Wir tragen Dich und die Familie in unseren Gebeten und in wunderschönen Erinnerungen.
Ein herzliches „Gott befohlen!“,
Eure Pastorin Bettina Morkel und die Kirchengemeinde Koserow.
Wiedereinzug in Koserows Kirche
Kirchenzeitung, 04.06.2023

Ostsee Zeitung, 15.05.2023




















Sonntagsgrüße aus dem Pfarrhaus
Regelmäßige Veranstaltungen
TÖPFERN
Dienstags, um 19:00 Uhr im Pfarrhaus.
7.9., 22.9.2026
6.10., 20.10.2026
3.11., 17.11.2026
Kontakt: Elke Weller, Tel.: 038375/21508
CHOR
Mittwochs, 19:00 – 21:00 Uhr, abwechselnd im Koserower Begegnungszentrum „Wacholderbusch“, Vinetastr. 27, und im Gemeindesaal beim Benzer Kinderhaus „Himmelschlüsselchen“.
Kontakt: Clemens Kolkwitz, Tel. 03836/202355
FRAUENTREFF
nach Absprache:
Mi., 2.9.2026
Mi., 7.10.2026
Mi., 4.11.2026
um 9:00 Uhr im Gelben Haus auf dem Pfarrhof.
Kontakt: Kathrin Räsch, Tel. 038375/20751
GEMEINDENACHMITTAG
„Die Kirche lädt zum Kaffeeklatsch“ mit Kaffee und Kuchen, Liedern und Worten, die guttun.
Mi., 16.9.2026
Mi., 7.10.2026
Mi., 11.11.2026
um 14:30 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses.
Kontakt: Pastorin Bettina Morkel, Tel. 038375/20279
OFFENE KIRCHE im September
Montags-Donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr und jeweils 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Donnerstags um 11:00 Uhr Kirchenführung.
Sonderführungen am Tag des Offenen Denkmals
So., 13.9.26, 11:00 Uhr nach dem Gottesdienst und um 16:00 Uhr.
OFFENE KIRCHE im Oktober und November
Donnerstags von 11:00 bis 12:00 Uhr: Kirche geöffnet zur Besinnung und Besichtigung. Keine Kirchenführung.
Kontakt Kirchenbüro: Sylvia Reese, Tel. 038375/20279
Ortswanderung und Führung durch die Kirche mit Frau Buch
Di., 1.9., 15.9., 29.9.
Di. 6.10., 20.10.
Di., 10.11., 24.11.
Di., 8.12., 22.12.
jeweils um 10:00 Uhr.
Treffpunkt: Seebrückenvorplatz Koserow am Schaukasten.
Kontakt: Kurverwaltung Koserow, Tel. 038375/20415
Gemeindepädagogik
Gemeindepädagogische Arbeit im Gelben Haus auf dem Pfarrhof
Offener Treff für alle
Di. 15:00 bis 17:00 Uhr
Christenlehre
1. und 2. Klasse: Do., 12:30 bis 13:30 Uhr
3. und 4. Klasse: Do., 13:40 bis 14:40 Uhr
Vor- und Hauptkonfirmanden
Do., 16:00 bis 17:00 Uhr
Junge Gemeinde
Fr., 18:00 bis 20:00 Uhr
Kontakt: Kristin Malinski, Tel. 01520-1415777
Kirche im Gespräch
Gemeindebriefe der evangelischen Gemeinde Koserow
Unsere Gemeindebriefe können Sie mit einem Klick auf die Titelseite öffnen.
Unser
Kirchen-
gemeinderat

Die Mitglieder des KGR beim Einführungsgottesdienst am vierten Adventssonntag 2022 (von links nach rechts): Sandra Schütt, Rosmarie Broßmann, Christian Gutzmann, Regina Krüger, Pastorin Bettina Morkel, Peter Biedenweg, Cordula Liebenow, Marlen Mußgang.
Ferienwohnungen
Claire & Anne
Ausstattung der Ferienwohnungen „Claire“ und „Anne“ im Pfarrhaus Koserow
Die raucher- und haustierfreien Ferienwohnungen befinden sich im Pfarrhaus Koserow, Fischerstr. 35, in der oberen Etage und haben eine einfache Austattung.
Beide Wohnungen bestehen aus einem Wohnraum (ca. 30 qm) mit Sat-TV, kompletter Küchenzeile, Essecke und Sitzecke mit einem Doppelschlafsofa. WLAN ist vorhanden. Auf dieser Ebene befindet sich auch die Dusche. Zur Schlafgalerie mit zwei Betten und zum WC führt eine Spindeltreppe.
Gas, Wasser und Strom sind im Preis enthalten. Bezüglich der Bettwäsche besteht die Möglichkeit, ein Wäschepaket für 5,00 € pro Bett anzumieten oder die Bettwäsche selbst mitzubringen. Handtücher und Geschirrhandtücher müssen mitgebracht werden; Kinderbett nach Bedarf.
Ein PKW-Stellplatz ist außerhalb des Grundstücks, gegenüber vom Pfarrhaus, vorhanden. Fahrradunterstellmöglichkeit ist gegeben.
Max. Belegung: jeweils 4 Personen und 1 Kinderbett
Preis pro Übernachtung (Vermietung ganzjährig):
70,00 €
Aufbettung (max. 2 Personen) pro Übernachtung: 10,00 €
Endreinigung: 70,00 €
keine Bettwäsche, keine Handtücher
Mietoption: 5 €/Wäschepaket pro Bett (keine Handtücher)

Ferienwohnung
Kinga
Ausstattung der Ferienwohnung „Kinga“ im Pfarrhaus Koserow
Die raucher- und haustierfreie Ferienwohnung befindet sich im Pfarrhaus Koserow, Fischerstr. 35, in der oberen Etage und hat eine einfache Ausstattung.
Wohnraum mit Sat-TV, Küchenecke, Essecke und Sitzecke mit einem Doppelschlafsofa. WLAN ist vorhanden. Im kleinen Schlafraum befinden sich zwei Betten und ein Schrank. Dusche und WC.
Gas, Wasser und Strom sind im Preis enthalten. Bezüglich der Bettwäsche besteht die Möglichkeit, ein Wäschepaket für 5,00 € pro Bett anzumieten oder die Bettwäsche selbst mitzubringen. Handtücher und Geschirrhandtücher müssen mitgebracht werden; Kinderbett nach Bedarf.
Ein PKW-Stellplatz ist außerhalb des Grundstücks, gegenüber vom Pfarrhaus, vorhanden. Fahrradunterstellmöglichkeit ist gegeben.
Max. Belegung: 4 Personen und 1 Kinderbett
Preis pro Übernachtung (Vermietung ganzjährig):
70,00 €
Aufbettung (max. 2 Personen) pro Übernachtung: 10,00 €
Endreinigung: 70,00 €
keine Bettwäsche, keine Handtücher
Mietoption: 5 €/Wäschepaket pro Bett (keine Handtücher)

Impressionen der Ferienwohnungen ANNE, CLAIRE und KINGA:

Wohnraum Claire (1/10)

Küchenzeile Claire (2/10)

Schlafgalerie Claire (3/10)

Wohnraum Anne (4/10)

Küchenzeile Anne (5/10)

Schlafgalerie Anne (6/10)

Wohnraum Kinga (7/10)

Schlafraum Kinga (8/10)

Essecke Kinga (9/10)

Küchenzeile Kinga (10/10)
Leopolds Scheune
im Fischerdorf Loddin
Ausstattung des Ferienhauses „Leopolds Scheune“ in Loddin; Melleweg
Das raucher- und haustierfreie Ferienhaus „Leopolds Scheune“ befindet sich im Melleweg in ruhiger Lage am Wald im ehemaligen Fischerdorf Loddin.
Der Bootsverleih, die Badestelle am Achterwasser sowie ein Restaurant sind ca. 300 m entfernt. Bis zum Ostseestrand sind es 2,7 km, zum Kite- und Windsurfen in Ückeritz ca. 2,5 km und zu den Angelteichen ca. 2 km.
Das Ferienhaus mit Reetdach (ca. 95 qm) befindet sich auf einem ca. 700 qm großen Gartengrundstück mit Blick zum Achterwasser (aus der 1. Etage) und ist rustikal und zweckmäßig eingerichtet.
Im Erdgeschoss befinden sich ein großzügiger, heller Wohn-/Essraum mit Sitzecke, Esstisch, Küchenzeile (Backofen, Spülmaschine) sowie 2 Dusch-Bäder/WC und ein kleiner Vorraum. Im Obergeschoss mit leichten Dachschrägen befinden sich ein kleiner offen gestalteter Wohnbereich mit 2 Sesseln, einem Doppelschlafsofa und mit Sat-TV sowie 1 Doppelzimmer und 2 Zweibettzimmer; separates WC.
Gas-Zentralheizung, Wasser und Strom sind im Preis enthalten. Bezüglich der Bettwäsche besteht die Möglichkeit, ein Wäschepaket für 5,00 € pro Bett anzumieten oder die Bettwäsche selbst mitzubringen. Handtücher und Geschirrhandtücher müssen mitgebracht werden; Kinderbett nach Bedarf.
Zwei PKW-Stellplätze und Terrasse mit Grill und Gartenmöbel sowie ein Unterstellplatz für Fahrräder sind vorhanden.
Max. Belegung: 8 Personen und 1 Kinderbett
Preis pro Übernachtung (Vermietung ganzjährig):
110,00 €
Aufbettung (max. 2 Personen) pro Übernachtung: 10,00 €
Endreinigung: 110,00 €
Hund pro Aufenthalt (max. 2 Hunde): 35,00 €
Bettwäsche, Handtücher und Geschirrtücher sind mitzubringen.
Buchungen über info@frosch-ferienhaus.de
Bitte beachten Sie dort die jeweils aktuelle Preisliste!

Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss (1/6)

Ess- und Wohnbereich mit Küchenzeile im Erdgeschoss (2/6)

Schlafraum mit Doppelbett (3/6)

Schlafraum mit zwei Einzelbetten (4/6)

Sitzecke im Wohnbereich im Erdgeschoss (5/6)

Wohnbereich im Obergeschoss (6/6)
Ferien im
Kapellengebäude

Ausstattung der Ferienwohnung im Kapellengebäude Zempin, Feldstr. 1c
Die raucher- und haustierfreie einfach eingerichtete Ferienwohnung befindet sich im Kapellengebäude Zempin in ruhiger Lage. Bis zum Strand und Achterwasser sind es jeweils ca. 10 Min. Fußweg.
Im Erdgeschoss befinden sich ein kleiner Eingangsbereich, eine Küchenzeile mit Backofen, Geschirrspüler und Essecke sowie zwei Duschen, ein WC und eine Waschmaschine. Den offenen Wohnbereich, bestehend aus einer Sitzecke mit einem Doppelschlafsofa und Sat-TV, sowie ein Doppelzimmer und ein Zweibettzimmer erreichen Sie über eine Treppe.
Wasser, Strom und Heizung sind im Preis enthalten. Die Bettwäsche ist selbst mitzubringen. Handtücher und Geschirrhandtücher müssen mitgebracht werden; Kinderbett nach Bedarf.
PKW-Stellplatz und Terrasse sind vorhanden, ebenso ein Grill und Sitzmöbel für den Aussenbereich.
Max. Belegung: 6 Personen und 1 Kinderbett
Preis pro Übernachtung (Vermietung Juni-September):
80,00 €
Aufbettung (max. 2 Personen) pro Übernachtung: 10,00 €
Endreinigung: 80,00 €
Bettwäsche, Handtücher und Geschirrtücher sind mitzubringen.
In der Heizperiode (Oktober – Mai) keine Vermietung!





















































