Der Sternenhimmel der Benzer St. Petri-Kirche

Glockenläuten zum Gottesdienst

Proben für den Benzer Kirchensommer

Konzertvorbereitung - alle helfen mit, die Kerzen anzuzünden.

Das Abschlusskonzert der Afrikawoche.

Impressionen aus dem Kindergarten

Sommerfest in der Schule

Zur Ruhe kommen im Lieper Pfarrgarten ...

Die Lieper Kirche

Die Kirche in Morgenitz

Die Kirche in Mellenthin

Und die St. Petri-Kirche in Benz

Evangelisches
Pfarramt
Benz
Morgenitz

Pastorin: Annegret Möller-Titel
Pfarramt: Kirchstraße 16,
17429 Benz
Telefon: 038379 – 20 365
Mail: benz@pek.de
Sprechzeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr

Gemeindebüro: Manuela Nadler, Anja Held
Gemeindepädagogin:
Vera Bäßmann, Telefon: 038372 – 70 251
Chorleiter: Clemens Kolkwitz, Telefon: 03836 – 20 23 55

zu den Kirchen: Benz, Liepe, Mellenthin, Morgenitz

zu den GOTTESDIENSTEN und VERANSTALTUNGEN

Aktuelles aus Pfarramt und Gemeinde

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Kirchengemeinde!

Wo lässt es sich am besten Gottesdienst feiern? In den Zeiten der Kontaktbeschränkungen haben wir gemerkt: draußen Gottesdienst zu feiern, ist wunderschön. Es hat uns so gut gefallen, dass wir es nach Möglichkeit noch eine Weile weiterführen wollen. In oder an der Kirche: Seien Sie herzlich willkommen!

Die Kirchen in Benz, Liepe und Morgenitz sind tagsüber geöffnet und laden zum Verweilen ein.

Wenn Sie praktische Hilfe brauchen oder einfach mal reden wollen, zögern Sie bitte nicht, im Pfarramt bei Pastorin Annegret Möller-Titel oder bei unserer Gemeindepädagogin Vera Bäßmann (038372-70251) anzurufen.

Gottesdienste werden jeden Sonntag im Fernsehen übertragen (9.30 Uhr im ZDF). Das Radio sendet Morgenandachten. Und wer sowieso gern Smartphone und Internet nutzt, findet bei Twitter, Facebook, Instagram und OnlineKirche Menschen zum Austausch, gemeinsamen Gebet und Andachten.

Bleiben Sie Gott befohlen!
Ihre Kirchengemeinderäte, Pastorin Annegret Möller-Titel und Vera Bäßmann

Das Wort zum
9. Sonntag nach Trinitatis

9. August 2020

Genau das richtige Alter?

„Dafür bist du noch zu jung!“ damit verbietet man Kindern Filme, Aktivitäten und anderes. „Du bist noch zu jung, du kannst das nicht einschätzen!“ so werden Diskussionen abgewiegelt. „Früher war sowieso alles anders!“ so umgeht man Ratschläge älterer Menschen. „Musst du in deinem Alter das noch tun?“ bremst höher betagte Generationen aus. Welches Alter ist das richtige?

Ich weiß von einer Figur, die von sich behauptet: „Ich bin ein Mann in meinen besten Jahren.“ Karlsson vom Dach, erfunden von Astrid Lindgren. Im diesem Moment habe ich genau das richtige Alter, das zu tun, was ich für richtig halte und frei (und frech) lebt er jeden Tag seines Lebens.

Ob es diese Figuren, die sich genau richtig fühlen, tatsächlich nur in Büchern gibt? Und wir uns eher zu jung, zu alt, zu klein, zu arm, zu abhängig … fühlen?

„Zu jung“ sagt auch ein Prophet aus dem Alten Testament als Gott ihm einen – zugegebenermaßen nicht leichten – Auftrag geben will. Sein Name ist Jeremia. Wie alt er tatsächlich in diesem Moment war, lässt sich nicht feststellen, es liegt gut 2600 Jahre zurück.

Sein Gefühl sagt ihm „Ich bin zu jung.“ Oder ist es eine Gefühlslage, die ihm seine Zeitgenossen vermittelt haben? In früheren Zeiten soll bei Männern mehr oder weniger die Länge des Bartes ausschlaggebend gewesen sein, ob seine Meinung zu den wichtigen gehörte oder nicht. Einem Jüngling mit glattem Gesicht wurde nicht die Anerkennung zuteil wie einem langbärtigen Herrn. Die Kunst nutzt dieses Stilmittel seit langem.

Ob Jeremia einen Bart trug, also mit Anerkennung rechnen konnte? Für Gott ist die Antwort belanglos. Er lässt ihn sinngemäß wissen: „Du lebst in deiner Zeit. Du hast jetzt ein bestimmtes Alter. Ich bitte dich dringend: Rede jetzt von dem, was der Gerechtigkeit für alle Völker dient. Rede, damit sich das Böse nicht ausbreitet. Scheue dich nicht, zu allen zu sprechen; zu Königen und Krämern, zu Mächtigen und Müden.“ Und Gott ergänzt tröstlich und hilfreich: „Fürchte dich nicht! Ich steh dir bei.“

Uns geht es wie Jeremia: In unserem jetzigen Alter müssen wir diese Zeit mit all ihren Herausforderungen bestehen. Jünger oder älter zu sein, kann man sich zwar wünschen, aber praktisch ist es unmöglich. Natürlich ist es wichtig, dass die Belastungen, die zurzeit das Corona-Virus mit sich bringt, so verteilt werden, dass keine Altersgruppe darunter zusammenbricht. Aber aus unserer (Alters-)Haut kommen wir nicht raus. Lassen wir uns doch wie Jeremia von Gott zusagen: „Fürchte Dich nicht, ich steh Dir bei, in Deinem jetzigen Alter.“

Annegret Möller-Titel

Das Wort zum
1. Sonntag
nach Trinitatis

14. Juni 2020

Wer hat was?

Ich glaube, es wäre naiv anzunehmen, dass sich nicht jeder Mensch diese Frage stellt. Und meistens ist der eigentliche Hintergrund der Frage: Was hat der oder die andere, das ich nicht habe.

Mit manchen dieser Unterschiede kann man leben:

Die Kolumbianer haben Bäume, von denen sie sich Bananen pflücken können – sei‘s drum. In warmen Teilen der Ozeane gibt es Korallen, nach denen man tauchen kann – geschenkt. Am Himmel gibt es keine Zäune und Grenzen – sollen die Vögel doch fliegen.

Andere Unterschiede machen einem eher zu schaffen: der günstigere Vertrag, das größere Geschick bei der Kleiderauswahl, die schönere Wohnung und, und, und …
Zugegeben: Mancher Unterschied ist ein Ansporn, anderer eine Anregung, angesichts einiger resigniert man und noch andere sind einfach ärgerlich.

Wenn man sieht, dass andere etwas haben, das man nicht hat, setzt es das Nachdenken in Gang: unterscheiden, vergleichen, beneiden – wie mag die Reihe weitergehen. Oder: unterscheiden, vergleichen, haben wollen. Oder: unterscheiden, vergleichen, Träume entwickeln?

Der Bibel als Buch des Lebens sind solche Gedankengänge keineswegs fremd. Unterschiede sieht sie als das an, was das Leben reich macht; bunt und vielfältig soll es sein. Vergleiche sind schwieriger: Neid ist ein schlechter Berater, Vieles zu haben verleitet zu Überheblichkeit, wer viel besitzt sieht oftmals nicht die Nöte seiner Zeitgenossen, immer Anderes haben zu wollen verhindert Dankbarkeit und Zufriedenheit.

An diesem Sonntag wird eine biblische Geschichte gelesen, in der alle Alles teilen. In unserer Zeit ein fremder Gedanke, wo doch der Schutz des Privateigentums einer der wichtigsten Grundsätze aller Gesetze ist – nach den willkürlichen Enteignungen früherer Diktaturen sicher zu Recht. In biblischer Zeit entstand das gemeinsame Eigentum auf freiwilliger Basis, zum Glück für alle.

Aber es gibt so viele Dinge, die man teilen kann, ohne dass Besitz geschmälert wird: Hoffnungen, Träume, Ideen. Damals hatten alle ihren Besitz in die Mitte gelegt und dann geteilt. Vieles können wir heute genauso (mit-)teilen: Freiräume, die sich nutzen lassen, gute Aussichten, Erwartungen, Wünsche, Möglichkeiten und Chancen, Pläne, Mutmachendes, Motivation, glückliche Erfahrungen, Impulse. Ein engmaschiges Netz kann aus all dem entstehen; dicht und tragfähig. Es ist sogar ein Gewinn, wenn andere mehr davon haben als ich. Und dann kann auch die andere Seite des Lebens (mit-)geteilt werden: Angstmachendes, Sorgen, Resignation. Das Netz wird dies tragen und wer was hat, ist gar nicht so wichtig.

Annegret Möller-Titel

mehr
Gruppen & Kreise

Kinderstunde
& mehr :)

BENZ – DIE KINDERSTUNDE
mit Vera Bäßmann
jeden Dienstag, 15 – 16 Uhr
in der Pfarrscheune bzw. im Pfarrgarten

MORGENITZ – NÄHSTERNCHEN
Nähschule mit D. Borchardt (038372 – 71 330)
jeden Montag 16:30 – 18:00 Uhr

GOTTESDIENST MIT KINDERN
Von September bis Juni wird einmal monatlich zum Gottesdienst mit Kindern in Benz eingeladen. Dies sind Gottesdienste für die ganze Gemeinde, nur wird die Lesung erzählt und bei der Predigt gibt es auch etwas zum Gucken. Die nächsten Termine: 06.09., 04.10., 08.11., 06.12.

Konfirmanden-
unterricht

Zum Konfirmandenunterricht und zur Konfirmation sind alle Kinder/Jugendliche eingeladen mitzumachen, die das Alter der 7. Klasse erreicht haben, ob getauft oder ungetauft. Traditionell haben sich die Kirchengemeinden Benz, Morgenitz, Usedom und Zirchow für den gemeinsamen Unterricht zusammen geschlossen.

Der Unterricht findet in der Regel einmal im Monat samstags statt, 9:30 – 14:00 Uhr. Wir treffen uns reihum in den Pfarrhäusern des Usedomer Hinterland.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, am Konfirmandenunterricht der andern Kirchengemeinden teilzunehmen.

Zu Pfingsten wird nach ca. 1 ½ Jahren das Fest der Konfirmation gefeiert.
 Zuvor stellen sich die Konfirmanden in einem Gottesdienst vor, den sie völlig selbständig vorbereitet haben. Natürlich stehen ihnen die Mitarbeiter zur Seite, aber die thematische Ausrichtung, die Entfaltung des Themas, die Auswahl der Lieder und Texte – all das liegt in der Verantwortung der Konfirmanden. Sie sollen von dem erzählen, was ihnen im Glauben wichtig ist.

Gemeinde-
nachmittage

EINLADUNG AN ALLE!

FRAUENFRÜHSTÜCK im Morgenitzer Pfarrhaus samstags 9.30-11.30 Uhr. Nach dem gemeinsamen Essen, kommen wir zu Themen über „Gott und die Welt“ ins Gespräch. 
Jede bringt etwas zu unserem Frühstück mit, für Brot und Brötchen ist gesorgt.
Die Corona-Regeln des Landes MV lassen im Moment leider keine Treffen zu.

KREATIV-STICH im Morgenitzer Pfarrhaus
Nähkenntnisse nicht erforderlich. Wann die Corona-Regeln das nächste Treffen zulassen, ist leider im Moment nicht absehbar.

GEMEINDENACHMITTAG IN REETZOW
Monatlich in der Alten Schule, Reetzow.
Wann die Corona-Regeln das nächste Treffen zulassen, ist leider im Moment nicht absehbar.

GEMEINDENACHMITTAG IN PUDAGLA
Monatlich im Versammlungsraum der Gemeinde im Schloss Pudagla.
Wann die Corona-Regeln das nächste Treffen zulassen, ist leider im Moment nicht absehbar.

GEMEINDENACHMITTAG IN LIEPE

Monatlich im Pfarrhaus Liepe.
Wann die Corona-Regeln das nächste Treffen zulassen, ist leider im Moment nicht absehbar.

GEMEINDENACHMITTAG FÜR MORGENITZ UND MELLENTHIN
Monatlich im Pfarrhaus Morgenitz bzw. in der Kirche Mellenthin.
Wann die Corona-Regeln das nächste Treffen zulassen, ist leider im Moment nicht absehbar.

POSAUNENCHOR
In Benz probt regelmäßig ein Posaunenchor, der sich über Unterstützung freut! Die Proben finden unter Einhaltung der Abstandsregeln statt.
Probentermine auf Nachfrage unter 0308379 – 20 365.
Wer es lernen möchte, ein Blechblasinstrument zu spielen, melde sich bitte bei Pastor Tiede, Telefon 038372 – 70 247.

Singen
im Chor

DER USEDOMER KANTATENCHOR unter Leitung von Clemens Kolkwitz
probt regelmäßig:
Mittwochs um 19:00 Uhr in Koserow
Dienstags um 19:30 Uhr in Benz; die Proben finden vorerst in der Kirche statt.

Neue Sänger sind herzlich willkommen!
Kontakt über Clemens Kolkwitz (Telefon 03836 – 20 23 55)

Gemeindebriefe

DER KIRCHENBRIEF FÜR DAS HINTERLAND VON USEDOM
mit den Kirchengemeinden Usedom, Benz, Zirchow und Morgenitz

Herbst 2020

Sommer 2020

Frühling 2020

Winter 2019/20

Herbst 2019

Unsere Gemeindebriefe können Sie mit einem Klick auf die Titelseite öffnen.

Der Benzer Kirchensommer

52. Benzer
Kirchensommer
2020

Ein wunderbarer Sommer mit viel Musik und Begegnungen liegt hinter uns.
Dank an alle Mitwirkenden, Helfer*innen und ein wohlwollendes Publikum.
Für den Rückblick:

Konzertflyer für den 52. Kirchensommer

Die Bücher
zum Sommer

SOMMERGESCHICHTEN und SOMMERGESCHENKE zum Mitnehmen finden Sie bei uns in der Kirche:
Dort und im Gemeindebüro gibt es die beiden Jubiläumsausgaben, die anlässlich des 50. Kirchensommers entstanden sind, für 16,-€ und 19,-€ (und zusammen für 30,-€).

Ferien in der Pfarrscheune

Ferien auf dem
Pfarrhof

Die Freizeitscheune auf dem Pfarrhof in Benz hat insgesamt 17 Plätze.
Das Haus gliedert sich in:
– 1 Ferienwohnung mit einem 2-Bett- und einem 3-Bett-Zimmer inklusive Küche, Dusche, WC und
– 6 Zwei-Bett-Zimmer, wobei sich jeweils zwei Zimmer eine Dusche mit WC teilen.

Im Haus befindet sich die Gemeinschaftsküche und ein großer Gemeinschaftsraum, der auch als Speiseraum genutzt wird. Als Gruppenraum steht ein Jugendkeller und der Gemeinderaum im Pfarrhaus zur Verfügung. Im Pfarrhaus können auf Anfrage noch weitere Betten belegt werden.

UNSERE TAGESSÄTZE
Kinder unter 3 Jahre: 0,- €
Kinder von 3 – 10 Jahren: 6,-€
Jugendliche von 11-18 Jahren: 8,-€*
Erwachsene ab 19 Jahre. 12,-€
*gilt auch für Studenten, Azubis, Arbeitslose

Einige technische Hinweise
– Anreisen sind ab 14 Uhr möglich. Wir bitten Sie, uns Ihre voraussichtliche Ankunftszeit mitzuteilen.
– Die Abreise sollte bis 10 Uhr erfolgen
– Die Gruppen sind für die Reinigung im Hause verantwortlich. Zur Abreise bitten wir um eine gründliche Endreinigung (Fegen und Wischen). Ansonsten erheben wir ein Endreinigungsgeld von 80 € (gesamte Scheune, bei Teilbelegung nach Stundenaufwand).
– Anmeldungen werden in der Regel in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Wegen des Benzer Kirchensommers kann für die Monate Juli und August erst Ende März eine verbindliche Zusage erfolgen.
– Absagen müssen mindestens zehn Wochen vor Aufenthaltsbeginn bei uns eintreffen. Kommt eine Absage zu spät und es kann kein Ersatz gefunden werden, erheben wir eine Ausfallpauschale von 30 € pro Tag. Sonderfälle können jedoch mit uns besprochen werden.

– Die Scheune ist eine Selbstversorgungseinrichtung, für das Essen muß also selbst gesorgt werden. Die Küche ist zwar relativ klein aber mit allem Komfort (Spülmaschine, Backherd, große Kaffeemaschine, große Töpfe etc.) ausgerüstet. In Benz gibt es zwei Gaststätten mit ortsüblichen Preisen. Über zwei Küchen in der Nähe kann auch preiswert die Versorgung bestellt werden. Weitere Details erfahren Sie auf Anfrage.

Zum Schluss noch einige allgemeine Regeln:
– In allen Räumen darf nicht geraucht werden
– Der obere Wohnbereich soll nur mit Hausschuhen betreten werden
– Bettwäsche und Handtücher sind mitzubringen (bitte keine Schlafsäcke!), notorisch Vergeßliche können sich Bettwäsche gegen eine Gebühr von 5 € bei uns ausleihen
– Das Mitbringen von Haustieren ist nicht möglich.

Ihre Anfrage richten Sie bitte an: Freizeitscheune der Ev. Kirchengemeinde Benz
Kirchstr. 16, 17429 Benz
Telefon & Fax: 038379-20365.
Telefonisch sind wir Montag bis Freitag auf jeden Fall zwischen 9:00 bis 10:00 Uhr zu erreichen.

Kirchengemeinderat

In den KIRCHENGEMEINDERAT BENZ wurden gewählt:
Ulrike Adam
Bert-Henry Albrecht
Maja Grellmann
Barbara Iven
Annegret Möller-Titel
Bernd Modrow
Anrut Schumacher
Anke Schwittek
Margrit Zeidler

Dem KIRCHENGEMEINDERAT MORGENITZ gehören an:

Frau Stürmer, Dewichow
Herr Plötz, Grüssow
Frau Dresow, Grüssow
Frau Mann, Krienke
Frau Beise, Mellenthin
Herr U. Warnke, Morgenitz
Frau Bäßmann, Morgenitz
Frau Räsch, Rankwitz
Frau Oberländer, Rankwitz
Herr Lindner, Rankwitz
Frau Schulze, Warthe
Frau Haschenburger, Warthe-Ausbau
Förderverein Benzer Kinder

Wir über uns

Im Mai 2000 gründeten Eltern den „Förderverein Ev. Grundschule Benz e. V.“ mit der Absicht, eine evangelische reformpädagogische Grundschule als Fortführung des schon bestehenden evangelischen Kinderhauses Himmelschlüsselchen ins Leben zu rufen.
Schon 2001 konnte der Schulbetrieb aufgenommen werden und vier Jahre später die sanierte alte Dorfschule mit neuem Leben erfüllt werden.

Wir wollen fester verbinden, was zusammen gehört – deshalb fördern wir Kinderhaus und Schule gemeinsam.
Deshalb haben wir unseren Namen angepasst und nennen uns seit 2006 “Förderverein Benzer Kinder e. V.”

Unser Anliegen

– die Entwicklung der pädagogischen Konzeption und der Arbeit im Kinderhaus und in der Schule.
– die Umsetzung der reformpädagogischen Ansätze und des christlichen Menschenbildes.
– die Unterstützung des integrativen Charakters von Kinderhaus und Schule, wo Kinder unterschiedlichster Hintergründe miteinander leben und lernen.
– die Hilfe bei der Organisation eines Gemeinschaftslebens aller im Kinderhaus und Schule Beteiligten und Interessierter.
– die Einwerbung von Spenden unter anderem für die Bereitstellung von Spiel – und Arbeitsmaterial, Baumaßnahmen und Projekte.
– die Organisation von Arbeitseinsätzen zur Gestaltung eines freundlichen Umfeldes.
– die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Kinderhaus und Schule.

Wir freuen uns
über Ihre Hilfe
...

– als ideenreicher Partner
– als aktives Mitglied, um Ihre Talente einbringen zu können
– als Fördermitglied
– als Spender von Sach- oder Geldgaben
– als treue Sponsoren

Unser Vorstand

Vorstandsvorsitzender:
Dr. Tilman Beyrich
Tel. 03834 / 2627
t.beyrich@gmx.de

Stellvertretender Vorsitzender:
Detlef Ehlert
spaetlese2007@gmail.com

Vorstand Finanzen:
Markus Weigang
Tel. 0163 8690010
agenturweigang@yahoo.de

Bankverbindung:
Bank für Kirche und Diakonie
Kto.-Nr.: 1551 381 010
BLZ 350 60 190

Beitragsordnung
& Formulare

Beitragsordnung:
Die Mitgliedsbeiträge werden wie folgt festgelegt:
Der Beitrag für eine einfache Mitgliedschaft beträgt mindestens 30,- € pro Jahr.
Der Beitrag für eine Fördermitgliedschaft bei Einzelpersonen beträgt mindestens 80,- € pro Jahr.
Eine Fördermitgliedschaft der ehemals aktiven Mitglieder ist zum ermäßigten Satz möglich.
Der Beitrag für eine Fördermitgliedschaft bei Firmen, Kirchgemeinden etc. beträgt mindestens 200,- € pro Jahr.
Eine Ermäßigung ist nach Rücksprache mit dem Vorstand möglich.
Es ist freigestellt und wird begrüßt, die o. g. Beiträge zu erhöhen.

Formulare:
Mitgliederschafts-Erklärung
Satzung
Datenschutz-Informationen
Datenschutz-Einwilligung

Evangelische Schulstiftung in Norddeutschland
Ev. Kinderhaus „Himmelschlüsselchen“ Benz

Förderverein Dorfkirchen am Lieper Winkel

Für unsere Kirchen

Der Förderverein „Dorfkirchen am Lieper Winkel e.V.“ setzt sich für den Erhalt und die Förderung der Dorfkirchen in den Ortschaften Liepe, Morgenitz und Mellenthin auf der Insel Usedom mit ihrem historischen Umfeld ein.Der im November 2005 auf Initiative von Friedrich von Kymmel, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Morgenitz, von Anwohnern gegründete Förderverein hat sich damit die Pflege der bedeutendsten Beispiele mittelalterlicher Kirchenbauten auf der Insel zur Aufgabe gemacht.

Der südliche Bereich Usedoms, in dem die drei betreffenden Orte liegen, galt im Mittelalter als das religiöse und kulturelle Zentrum der Insel. Die drei Dorfkirchen am Lieper Winkel gehören zu den wichtigsten Baudenkmälern auf Usedom, die dem Betrachter noch heute einen guten Eindruck mittelalterlicher Sakralbauten vermitteln können.

Der junge Förderverein hat bereits beachtliche Erfolge zu verbuchen: So konnte das Dach der Lieper Kirche rechtzeitig zu ihrem 760. Geburtstag mit Fördermitteln der KIBA-Stiftung neu gedeckt werden. Zusätzlich wurde die Orgel instand gesetzt und die Sanierung des Innenraums in Angriff genommen. Weitere Sanierungsprojekte in allen drei Kirchen stehen auf der Agenda. Finanziert werden diese Vorhaben sowohl durch private Spenden als auch durch zahlreiche Benefizveranstaltungen in den drei Kirchen, unter anderem im Rahmen des Usedomer Musikfestivals.

Wenn Sie mehr über unsere Aktivitäten erfahren möchten, besuchen Sie uns doch einfach auf der Seite des Vereins.

 

Tag des offenen Denkmals am 13. September 2020

Jeweils um 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr:

              Vortrag zur Lieper Kirche

Anschließend:

Unsere Friedhöfe

Die Friedhöfe unserer Kirchengemeinden in Benz, Liepe, Mellenthin und Morgenitz sind wichtige Orte im Denken und Tun unserer Gemeindeglieder. Räume für Erinnerungen an Verstorbene, aber auch der Begegnung der Lebenden.
Wir laden ein, diese Plätze der Stille und Weite zu besuchen.

Friedhof Benz, Verwaltung und Pflege:
Berthold Grewe, Telefon 038379-20089
Friedhöfe Liepe, Mellenthin und Morgenitz
Verwaltung über das Pfarramt: Telefon 038379 – 20 365
Friedhofsmitarbeiter: Frank Büstrin
Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu den Friedhofssatzungen und Gebührensatzungen an das Pfarramt Benz-Morgenitz.

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Ich komm – weiß nit, woher.
Ich geh – weiß nit, wohin.
Mich wundert, daß ich fröhlich bin.
Martinus von Biberach

Ich komm – weiß wohl, woher.
Ich geh – weiß wohl, wohin.
Mich wundert, daß ich traurig bin.
Martin Luther

(Foto: Friedhof Benz)

Geborgen in Gottes Liebe, …

(Foto: Friedhof Mellenthin)

… erinnert durch Grabsteine an Wahlgrabstätten für Särge und Urnen …

(Foto: Friedhof Morgenitz)

… oder den Namenseintrag an Wiesengrabstätten für Särge und Urnen, …

(Foto: Friedhof Liepe)

daheim unter den Schutz der Bäume…

(Auf den Friedhöfen Liepe, Mellenthin und Morgenitz gibt es Baumgrabstätten für Urnen)

(Bild: Friedhof Morgenitz)

… trägt uns der Glaube:
Du kannst nicht tiefer fallen,
als nur in Gottes Hand.
Arno Pötzsch in EG 533

(Bild: Friedhof Morgenitz)