Die St. Michaels-Kirche ist geschmückt

Konvent in Zinnowitz - Gespräche im Pfarrgarten

Die Kirche in Krummin

Die Kirche in Karlshagen

Die Kirche in Zinnowitz

Die Kapelle Peenemünde

Kirchenfenster der Kirche Netzelkow

Die Kirche in Netzelkow

Sternensinger in Zinnowitz

Evangelisches
Pfarramt
Krummin
Karlshagen
Zinnowitz

Pastorin: Christa Heinke
Pfarramt: Bergstr.12, 17454 Zinnowitz
Telefon: 038377 – 42 045
Mail: zinnowitz@pek.de

Gemeindepädagoge: Cord Bollenbach, Telefon: 038377 – 42 045

zu den Kirchen: Karlshagen, Krummin, Netzelkow, Peenemünde, Zinnowitz

zu den GOTTESDIENSTEN und VERANSTALTUNGEN

Aktuelles aus Pfarramt und Gemeinde

Liebe Bewohner
im Inselnorden

Hat sich bei Ihnen in den letzten Wochen auch Erschöpfung breit gemacht? Alles war sehr ungewohnt und vieles war einfach zu viel.
So ähnlich ging es auch dem Propheten Elia. Heute würde man vermutlich von einem Burnout sprechen. Im Monatsspruch für Juli heißt es: „Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“  (1.Könige 19,7). Es braucht neue Kraft. Es braucht jemand, der uns einen Impuls gibt, sodass es weitergehen kann. Und es braucht Wegzehrung. Für uns alle steht auch ein langer Weg vor der Tür, ein Sommer, von dem heute noch keiner so genau weiß, wie er werden wird. Aber wir brauchen Zuversicht. Wir brauchen Lebensmut. Wir brauchen eine Motivation, damit wir etwas gestalten können.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Impulse bekommen, dass Ihnen jemand Mut macht, dass Sie Wegzehrung bekommen und dass Sie so gut durch den Sommer 2020 kommen, mit all seinen Herausforderungen. Bleiben Sie behütet.

Es grüßt sie herzlich im Namen der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

Das Wort
zum Sonntag
Trinitatis

Am Sonntag feiern wir Christen das „Trinitatis-Fest“. Weihnachten und Ostern sind christliche Feste, die sich in der heutigen Zeit gut erklären. Mit Pfingsten – der Ausgießung des „Heiligen Geistes“ – ist das schon etwas komplizierter. Beim „Trinitatis-Fest“ ist das gar nicht mehr so einfach. Wir haben es hier mit der Betrachtung einer Lehre aus dem 4. Jahrhundert zu tun. Es geht hier um die Frage, ob die christliche Religion einen oder mehrere Götter hat. Auf den Punkt gebracht könnte man die Lehre so zusammenfassen: 1 + 1 + 1 = 1. Eine interessante Rechenaufgabe, an der jeder Mathematiker verzweifeln würde. Gott = Vater + Sohn + Heiliger Geist: wenn man die Zahlen durch die theologischen Begriffe ersetzt, ist diese Gleichung leider auch nicht leichter zu verstehen. Es geht um die Frage, wie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Gott, eine Einheit bilden. Wir als Christen haben für diese Gleichung eine Lösung: Es ist immer derselbe Gott, der uns nur unterschiedlich begegnet.

Gott, der Vater: Gott als Schöpfer, der Ursprung und Grund allen Seins. Gott, der Sohn: Jesus Christus, der Mensch geworden ist und bei den Menschen als Vorbild gelebt hat, dem nichts Menschliches fremd ist. Gott, der Heilige Geist: der Geist Gottes, der schon bei der Schöpfung über den Wassern geruht hat und nun in den Menschen Raum finden möchte und in uns und durch uns wirken will.

Dieser eine Gott erscheint uns Menschen in den unterschiedlichen Beziehungsweisen. Sicherlich ist diese Theorie auf den ersten Blick etwas verwirrend und man fragt sich vielleicht, was das mit Menschen im 21. Jahrhundert zu tun hat. Ich denke diese Lehre macht deutlich, dass unser Gott etwas sehr Persönliches ist. Er ist nicht entrückt, fern in irgendeinem fremden Reich. Er ist ein Gott, der die Menschen begleitet, wie wir es im Alten Testament lesen können. Ein Gott, der mit den Menschen lebt und ihnen ein Vorbild bieten kann für ihr Leben, wie es im Neuen Testament in Jesus Christus sichtbar wird. Und ein Gott, der ein Teil von uns sein möchte, der Heilige Geist, der uns Kraft geben kann und durch uns wirken will. Wir stehen, also heute in der Tradition, der Jünger, die den „Heiligen Geist“ Pfingsten bekommen haben. Mit Trinitatis beginnt für die Kirche die Zeit des „Wachstums“. Das mit dem Wachstum ist heute gar nicht mehr so einfach. Aber vielleicht geht es ja heute eher um eine Stärkung im Glauben. Den Mut, Menschen einzuladen, dass sie christliche Gemeinschaft erleben können. Wir Christen können uns in den nächsten Wochen besonders bewusst machen, dass Gott auch durch uns wirken will. Wir können uns trauen, selbst aktiv zu werden. Vielleicht können wir so unsere Kirche vor Ort sichtbar machen. Vielleicht können wir so in unserem Glauben wachsen und die christliche Gemeinschaft erkennbar werden lassen. Glaube an einen Gott, der für jeden von uns einen persönlichen Zugang hat. Ein Gott, der uns Menschen in seiner großen Vielfalt begegnet. Vielleicht können wir diese Vielfalt erlebbar machen.
Cord Bollenbach

mehr

Erster Gottesdienst
im Pfarrgarten

„Ich weiß nicht, worauf ich mich am meisten gefreut habe an diesem Sonntag dem 10. Mai?!
Ein Bericht von Patrizia Behn
wieder in vertraute Gesichter blicken, endlich wieder gemeinsam singen. Besonders an diesem Sonntag Kantate -„Singet!“, „Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!“ Das wollte ich unbedingt, besonders, weil ich auf ein Wunder hoffe, dass mein Hund wieder gesund wird, der immer die Ohren gespitzt hat, wenn ich allabendlich um 19:00 Uhr bei Kerzenschein gesungen habe für die Menschen, die in dieser Krise viel leisten und zusammenhalten trotz ihres Getrenntseins. Als ich die ganzen Vorschriften für die Durchführung eines Gottesdienstes las, dachte ich, oh Mann, was soll das werden?! Aber unter freiem Himmel im Zinnowitzer Pfarrgarten, auf Holzstühlen, die wir Tage zuvor vom Boden geholt und sauber gemacht haben und dann in den nötigen Abständen platziert haben, da war das gar kein Problem mehr. An den Eingängen standen Desinfektionsmittelspender für die Hände und jeweils ein Tisch mit Anwesenheitslisten zum Eintragen. Genauso freudestrahlend wie ich, kamen nach und nach die Besucher. Alles lief hervorragend, unter freiem Himmel in Gottes Natur.

„Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klang hast du mir gegeben, von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, du Quelle des Lebens, dir sing ich mein Lied.“ So die Strophe eines Liedes, das wir gesungen haben, mit Klavierbe-gleitung durch die Kantorin Corinna Constantin. Gleich danach die – mir wieder einmal aus der Seele gesprochene – Predigt unserer Pfarrerin Christa Heinke. In dieser so fröhlichen Stunde und Runde von 42 Teilnehmern, kamen mir nicht nur einmal regelrecht Freudentränen. Es machte mich froh ums Herz und gab mir Hoffnung, dass wir an Wunder glauben dürfen.

Was mich noch gefreut und beeindruckt hat, ist der Einsatz, den die Jugendlichen unter Anleitung unseres Gemeindepädagogen Cord Bollenbach gezeigt haben. Sie waren mit Eifer dabei, alles vorzubereiten, Hand anzulegen, wo es nötig war. Sie standen mit Warnweste an der Kirche, um Anreisende einzuweisen, bauten den Altar mit auf und hinterher wieder ab, räumten die Stühle weg. Da freue ich mich wirklich, dass es heute wieder mehr Jugendliche gibt, die ihren Glauben leben, die mit ihrem Tun und Handeln ein Vorbild sind für andere, die nicht so gefestigt sind und sich vielleicht schneller negativ beeinflussen lassen.

Ich danke Gott und allen Beteiligten für diesen fröhlichen Gottesdienst. Das haben wir gebraucht!“

mehr

Baubeginn
in Netzelkow

Nun ist es soweit, das Gerüst an der Netzelkower Kirche steht. Die neue Stromversorgung ist gelegt. Nun können die Sanierungsarbeiten am Dach und an der Kirche beginnen. Wir rechnen in den nächsten Wochen mit einer regen Bautätigkeit. An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Spendern für die Spenden bedenken, die in den letzten Monaten bei uns eingangen sind. Es sind 1.130 € Einzelspenden zusammen gekommen. 4.000 € wurden Pastorin Christa Heinke für den neuen Stromanschluss im Herbst von der Sparkasse Vorpommern übergeben.

ABENDGOTTESDIENSTE IN NETZELKOW NUN IM PFARRGARTEN ZINNOWITZ

Auch für dieses Jahr waren wieder Abendgottesdienste in Netzelkow geplant. Diese haben wir nun wegen der Bauarbeiten in Netzelkow in den Pfarrgarten nach Zinnowitz verlegt.
Die nächsten Termine sind: 25. Juli, 22. August, 12. September, jeweils um 18:30 Uhr.
Der Familien-Projekt-Chor wird diese Gottesdienste musikalisch begleiten. Die Gottesdienste stehen unter dem Thema: „Vor dir eine Tür“ (Dieses Thema wäre das Motto des 4. Ökumenischen Kirchentag Vorpommern gewesen. Wir wollen uns aber trotzdem mit diesem Thema beschäftigen.)

DANKE!

Wir sind sehr dankbar, für unsere lebendige Gemeinde. Sie lebt von Menschen, die mit offenen Augen unterwegs sind und mitmachen. Gerade in den letzten Wochen haben wir kreative Unterstützung erfahen. Vielleicht haben auch Sie Lust und Ideen zum Mitmachen. Gerade auch in diesen Wochen wollen wir für Sie da sein. Schauen Sie auf unsereR Homepage um uns suchen Sie den Kontakt.

Es grüßen Sie herzlich
Christa Heinke (Pfarrerin) & Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

OFFENE KIRCHE
Krummin:         täglich von 10:00 – 18:00 Uhr  (ganzjährig)
Zinnowitz:        Mo. – Fr. 10:00 – 12:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr
Karlshagen:     Siehe Aushang an der Kirche

KIRCHENFÜHRUNGEN
Zinnowitz:      Dienstags, 11:11 Uhr

Gruppen & Kreise

Eine lebendige Gemeinde lebt von Menschen, die mit offenen Augen und offenen Herzen unterwegs sind und mitmachen.
Vielleicht haben Sie Lust und Ideen, die Sie einbringen möchten.
Einige unserer Gruppen und Kreise finden nach individueller Absprache statt.
Wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Gruppenverantwortlichen oder ans Pfarramt.
Es grüßen Sie herzlich
Christa Heinke (Pfarrerin) & Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

Überall
ist Musik ...

FAMILIEN-CHOR-PROJEKT
Vom Enkel bis zur Oma gemeinsam singen.
Wir proben montags von 17:00 – 17:45 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz.

GITARREN-FLÖTENGRUPPE
Mittwochs, 15:30 – 16:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Donnerstags, 16:15 – 16:45 Uhr in der Kirche Karlshagen

KIRCHENCHOR KRUMMIN-KARLSHAGEN-ZINNOWITZ
Donnerstags, 19:00 – 20:30 Uhr
Gemeinderaum Krummin
Leitung: Clemens Kolkwitz

Kinder &
Jugendliche

CHRISTENLEHRE
SOMMERPAUSE – wir starten wieder nach den Ferien!
Mittwochs, 16:00 – 16:45 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Donnerstags, 15:30 – 16:15 Uhr in der Kirche Karlshagen

KONFIRMADENUNTERRICHT
SOMMERPAUSE – wir starten wieder nach den Ferien!
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377 – 42 045

Gemeinde
nachmittage

GESELLSCHAFTS-SPIELEABEND
Dieser findet nach Absprache freitags um 19:00 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses Zinnowitz oder in der Kirche Karlshagen statt. Gespielt wird ca. 2 Stunden Altbekanntes und Neues.
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377 – 42 045

ÖKUMENISCHE SPORTGRUPPE
Montags, 19:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Kontakt: Evelyn Reuschel, Tel. 038377 – 42 421

FRAUENGESPRÄCHSKREIS
Nach Absprache.
Kontakt: Ilse Herbst, Tel. 038377 – 41 331

FRAUENHILFE
Donnerstags, 14:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Der nächste Termin:  16. Juli
Kontakt: Carola Fischer, Tel. 038377 – 37 143

WOCHENSCHLUSSANDACHT IM HAUS SORGENFREI
Freitags, 15:15 Uhr
im Begegnungszentrum im Haus Sorgenfrei

BESUCHSKREIS
Kontakt: Christa Heinke, Tel. 038377 – 42 045

Gemeindebriefe

Blickpunkt Mittendrin
Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Krummin – Karlshagen – Zinnowitz

Pfingsten 2020

Himmelfahrt und Exaudi 2020

Sonntag Rogate 2020

Sonntag Kantate 2020

Sonntag Jubilate 2020

Sonntag Misericordias Domini 2020

Sonntag Quasimodogeniti

Ostern 2020

Sonntag Palmarum 2020

Sonntag Judika 2020

Sonntag Lätare 2020

Frühling 2020

Unsere Gemeindebriefe können Sie mit einem Klick auf die Titelseite öffnen.

Kirchengemeinderat

Guter Rat ...

Eine christliche Versammlung oder Gemeinde hat das Recht und die Macht, über alle Lehre zu urteilen, und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen.
Martin Luther

UNSERE 12 KIRCHENGEMEINDERÄTE wurden am 27. November 2016 gewählt und am 22. Januar 2017 in ihr Amt eingeführt.
Dies sind sie im Einzelnen mit ihren Wünschen und Visionen:

Matthias Helterhoff
Zuversicht, Beharrlichkeit, Gelassenheit

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: aktivere Teilnahme, mehr Gottesdienstbesucher
  • für alle Menschen: bleibt gelassener, offener, lasst euch nichts einreden, nicht eure Ängste schüren. Lasst uns das Gespräch suchen, klar Stellung beziehen, Fehlentwicklungen nicht als gegeben hinnehmen
  • für mich selbst: fühle mich eigentlich wunschlos glücklich. Aber wenn es sein muss, wünsche ich mir gute Aufträge für mein berufliches Auskommen. Und weiterhin noch lange viel schöne Musik unter der Leitung von Clemens Kolkwitz

Matthias Helterhoff, Bootsbaumeister, Krummin

mehr
Anja Vormann und Axel Schwenn
Geballte Energie auf dem Gnitz

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Besucher und Gemeindeglieder sollen sich zugehörig fühlen, mehr Menschen zum Mitmachen angeregt werden
  • für alle Menschen: ein wirkliches, menschliches Zusammenleben soll wieder besser möglich sein. Statt Meckern und Die-anderen-machen-lassen soll es ein Miteinander geben, herzlich, freundlich, mit Spaß am gemeinsamen Tun
  • für sich selbst: in der Familie möge alles gut weitergehen, mit Gesundheit, und der nötigen Kraft für alle anstehenden Aufgaben

Anja Vormann, Bäckerin und Axel Schwenn, Landwirt, aus Neuendorf

mehr
Patrizia Behn
Der Bestimmung folgen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Zulauf, die Öffnung nach außen
  • für alle Menschen: mehr Miteinander, Zugang zu stärkendem Glauben.
  • für mich selbst: mehr Mut und Kraft, möchte meinen Aufgaben stärker gewachsen sein

Patrizia Behn, Lehrerin, Zinnowitz

mehr
Steffen Niendorf
Was im Leben zählt

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: eine lebendige, nach vorne gewandte Gemeinschaft
  • für alle Menschen: den Weltfrieden natürlich. Für die Einzelnen die bewusste Zufriedenheit, das bewusste Glücklichsein über alles, was wir haben und erleben dürfen. Ohne ständig auf der Jagd zu sein nach MEHR.
  • für mich selbst: Gesundheit und die Möglichkeit, weiterhin ein so ausgefülltes Leben zu führen

Steffen Niendorf, Bauingenieur, Zinnowitz

mehr
Birgit Bunczek
Miteinander als Kraftquelle

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: den eingeschlagenen Weg weiterhin verfolgen, sich dabei immer wieder und immer neu für mehr Leute und insbesondere junge Menschen einladend ausrichten
  • für alle Menschen: weniger Gewalt und Unfrieden
  • für mich selbst: Gesundheit für meine Familie und mich

Birgit Bunczek, Finankauffrau, Mölschow

mehr
Heike Küffner
Miteinander, Füreinander

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Fertigstellung der Baumaßnahmen an der Zinnowitzer Kirche, ohne weitere böse Überraschungen
  • für alle Menschen: friedliches Zusammenleben – jeder soll sein Auskommen haben
  • für mich selbst: weiterhin ein glückliches Zusammenleben in der Familie

Heike Küffner, Krankenschwester, Zinnowitz

mehr
Sylvia Hädicke
Mit Empathie begegnen und zur Selbständigkeit verhelfen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: soll es mir gelingen, dass ich Gutes einbringen kann
  • für alle Menschen: Gott ist für alle da
  • für mich selbst: dass mir nicht langweilig wird. Und dass ich für Kinder und Enkel eine wichtige Ansprechpartnerin bleibe.

Sylvia Hädicke, Lehrerin für Deutsch und Russisch, Karlshagen

mehr
Anke Friedrich
Wurzeln und Flügel

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Die Kirche soll ein Wohlfühlort sein, wohin man sich aus der Hektik des Alltags zurückziehen kann, wo Stille herrscht. Gleichzeitig soll unsere Gemeinde für gemeinsam erlebte Lebendigkeit stehen.
  • für alle Menschen: gegenseitige Wertschätzung. Auf dieser Grundlage lassen sich alle Schwierigkeiten lösen, oder entstehen gar nicht erst.
  • für mich selbst: die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen

Anke Friedrich, Schulsozialarbeiterin, Karlshagen

mehr
Hannes Ewert
Was der Tag an Neuigkeiten bringt

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: mehr junge Leute in der Kirche ganz allgemein, eine erfolgreiche Fortentwicklung gegen das angestaubte Image
  • für alle Menschen: mehr Respekt, Hilfsbereitschaft, Fähigkeit zum Zuhören, Weitblick
  • für mich selbst: Gesundheit– bin aber generell sehr zufrieden mit meinem Leben

Hannes Ewert, Journalist, Zinnowitz

mehr
Carsten Michalk,
Gerechtigkeit und Fairness
3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: eine starke Gemeinschaft, gelebte Solidarität
  • für alle Menschen: Frieden und friedliches Miteinander
  • für mich selbst: Gesundheit für mich und meine Angehörigen

Carsten Michalk, Rechtsanwalt, Zinnowitz

mehr
Ruth Kärger
Mehr Menschen erreichen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Dass unserere Gemeinde eine Gemeinschaft ist, in der sich Jung und Alt gerne zusammenfindet, wo man offen aufeinander zugeht
  • für alle Menschen: ein friedvolles Miteinander ohne Hass und Gewalt
  • für mich selbst: Gesundheit und weiter ein glückliches Zusammenleben der Familie

Ruth Kärger, IT-Sachbearbeiterin, Mölschow

mehr
Kirchgeldprojekte

Kirchgeld-
projekte

Für das Jahr 2016 haben wir zwei Bauprojekte, die Sie finanziell unterstützen können:

Einmal soll an der Kirche in Karlshagen der Eingang neugestaltet werden. Gerade für ältere Menschen, aber auch für Kinderwagen sind die Treppenstufen eine Hürde.

In Zinnowitz sammeln wir für den Bau eines Toilettenhäuschens hinter der Kirche. Dass hierfür eine Notwendigkeit besteht, sehen Sie sicher genauso. Uns würde es freuen, wenn Sie bereit wären, auch dieses Vorhaben großzügig zu unterstützen.

Außerdem ist da noch unsere Dauerbaustelle: „Der Kirchturm in Zinnowitz“. Wir sind nun in der Planung des dritten Bauabschnittes, um den Kirchturm und den Ostgiebel der Zinnowitzer Kirche wieder in Stand zu setzen. Hierfür werden noch viele Euros benötig, da die Fördermittel nur einen Teil der Bausumme abdecken.
Spenden können Sie auf die unten genannten Konten unserer Kirchengemeinde überweisen. Wenn Sie auf der Überweisung einen Hinweis geben, dass Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, wird Ihnen diese dann zeitnah zugesandt.
Wir danken Ihnen auf jeden Fall schon einmal sehr herzlich für Ihre Unterstützung der Arbeit in unserer Kirchengemeinde.

Für den Kirchengemeinderat, Ihre Pfarrerin Christa Heinke

Sparkasse Vorpommern:
IBAN: DE 84 1505 0500 0100 0170 10
BIC: NOLADE21GRW

Volksbank Wolgast:
IBAN: DE 14 1306 1008 0003 2154 82
BIC: GENODEF1WOG