Die St. Michaels-Kirche ist geschmückt

Konvent in Zinnowitz - Gespräche im Pfarrgarten

Die Kirche in Krummin

Die Kirche in Karlshagen

Die Kirche in Zinnowitz

Die Kapelle Peenemünde

Kirchenfenster der Kirche Netzelkow

Die Kirche in Netzelkow

Sternensinger in Zinnowitz

Evangelisches
Pfarramt
Krummin
Karlshagen
Zinnowitz

Pastorin: Christa Heinke
Pfarramt: Bergstr.12, 17454 Zinnowitz
Telefon: 038377 – 42 045
Mail: zinnowitz@pek.de

Gemeindepädagoge: Cord Bollenbach, Telefon: 038377 – 42 045
Mail:cord.bollenbach@pek.de

zu den Kirchen: Karlshagen, Krummin, Netzelkow, Peenemünde, Zinnowitz

zu den GOTTESDIENSTEN und VERANSTALTUNGEN

Aktuelles aus Pfarramt und Gemeinde

Lieber Leserin
Lieber Leser

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner im Inselnorden!

Der Advent, die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten hat angefangen. Weihnachten kommen die Gäste. Da wollen wir fröhlich feiern und vielleicht auch einmal die Sorgen des Alltags vergessen. Da muß alles gut vorbereitet sein. Wenn Besuch kommt, hat das immer zwei Seiten, die Aufgaben der Vorbereitung und die Freude über die Gäste. Seien wir achtsam, dass wir die Freude nicht aus dem Blick verlieren und uns nicht von den Aufgaben erdrücken lassen, weniger ist vielleicht manchmal auch mehr.

Für uns Christen haben wir rund 4 Wochen Zeit, um uns auf die Ankunft Gottes, dem Kind in der Krippe, bei den Menschen vorzubereiten. Der Adventskranz und die Adventskalender können uns begleiten. Die Wohnungen und Häuser werden geschmückt. Kerzen und Lichterketten erhellen die Zimmer und Fenster in der dunklen Jahreszeit. Licht und Wärme werden als Zeichen gegen Dunkelheit und Kälte gesetzt. Und wir selbst? Schaffen wir es, uns und unser Herz zu öffnen, dass wir auch innerlich gut vorbereitet sind. Dann kann er kommen: der Sohn Gottes, der Gast, in unser Haus. Im Monatsspruch für den Dezember aus dem Buch des Propheten Sacharja kündigt Gott sich selbst an: „Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.“ (Sacharja 2,14).

Sind wir bereit für den Gast? Sind wir vorbereitet für unseren Weihnachtsbesuch? Wer wird kommen? Wie werden wir Weihnachten in diesem Jahr feiern? Sind wir offen für die Botschaft von Weihnachten von Frieden auf Erden, bei den Menschen, die Gott liebt.

Ich wünsche uns, dass wir Lichter bringen können in die Dunklen Tage. Wir können selbst Freud verbereiten durch einen Besuch oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen lieben Menschen. Machen wir die Türen weit auf, dass der Gast auch bei uns Platz finden kann und sich Freude und Fröhlichkeit ausbreiten können. Allen eine gesegnete Adventszeit.

Es grüßt sie herzlich im Namen der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz Cord Bollenbach

Gottesdienste Dezember

28.11. 1. Advent

14:00 Kirche Karlshagen: Gottesdienst zum Beginn des Kirchenjahres

04.12.  Adventsfest auf der Ostsee-/ Vinetabühne 11 – 17 Uhr

05.12.2. Advent

09:30 Kirche Zinnowitz: Gottesdienst mit Kirchenkaffee

12.12. 3. Advent

09:30 Kirche Zinnowitz

11:00 Kirche Karlshagen

19.12. 4. Advent mit Krippenspiel

09:30 Kirche Zinnowitz

11:00 Kirche Krummin

14.00 Kirche Netzelkow

24.12. Heiliger Abend (Bitte besorgen Sie sich im Vorfeld eine kostenlose Platzkarte)

14:30 Kirche Karlshagen

14:30 Ostsee-/ Vinetabühne mit Krippenspiel

16:00 Kirche Krummin

16:00 Ostsee-/ Vinetabühne mit Krippenspiel

17:30 Kirche Zinnowitz

22:00 Kirche Karlshagen

25.12.: Weihnachten

09:30 Kirche Zinnowitz

11:00 Kirche Krummin

26.12.: KEINE GOTTESDIENSTE

31.12. Silvester

16:00 Kirche Zinnowitz

18:00 Kirche Krummin

01.01. Neujahr

15:00 Kirche Karlshagen

02.01. 1. Sonntag nach Weihnachten

09:30 Zinnowitz

11:00 Karlshagen

Gruppen & Kreise

Eine lebendige Gemeinde lebt von Menschen, die mit offenen Augen und offenen Herzen unterwegs sind und mitmachen.
Vielleicht haben Sie Lust und Ideen, die Sie einbringen möchten.
Unsere Gruppen und Kreise finden nach soweit es möglich ist statt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Gruppenverantwortlichen oder ans Pfarramt.
Es grüßen Sie herzlich
Christa Heinke (Pfarrerin) & Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

Überall
ist Musik ...

FAMILIEN-CHOR-PROJEKT
Vom Enkel bis zur Oma gemeinsam singen.
Wir proben in der Kirche in Zinnowitz.

montags 17 – 17:45 Uhr

GITARREN-FLÖTENGRUPPE 
Mittwochs, 15:30 – 16:00 Uhr bzw. 16:45 – 17:15  im Pfarrhaus Zinnowitz
Donnerstags, 16:15 – 16:45 Uhr in der Kirche Karlshagen
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377/42045

KIRCHENCHOR KRUMMIN-KARLSHAGEN-ZINNOWITZ
Donnerstags, 19:00 – 20:30 Uhr

Wir proben in der Kirche Karlshagen.

Leitung: Clemens Kolkwitz

Kinder &
Jugendliche

CHRISTENLEHRE 
Mittwochs, 16:00 – 16:45 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Donnerstags, 15:30 – 16:15 Uhr in der Kirche Karlshagen
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377/42045

KONFIRMADEN – Unterricht 

1 x Monat Samstag von 9:30 – 12:30

Nächste Termine:

18. Dezember Pfarrhaus Zinnowitz (9:30 – 12:30 Uhr)

28. – 30. Januar Konfi – Wochenende in Sassen (Anmeldung erforderlich)

Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377 – 42 045

 

Gemeinde
nachmittage

GESELLSCHAFTS-SPIELEABEND
Dieser findet nach Absprache freitags um 19:00 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses Zinnowitz oder in der Kirche Karlshagen statt. Gespielt wird ca. 2 Stunden Altbekanntes und Neues.

Nächster Termin:

17.12. 19 Uhr  Pfarrhaus Zinnowitz – Anmeldung erforderlich.
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377 – 42 045

ÖKUMENISCHE SPORTGRUPPE
Montags, 19:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Kontakt: Evelyn Reuschel, Tel. 038377 – 42 421

so bald wie möglich, Anmeldung erforderlich.

FRAUENHILFE
Donnerstags, 14:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Der nächste Termine: nach Absprache
Kontakt: Carola Fischer, Tel. 038377 – 37 143

BESUCHSKREIS
Kontakt: Christa Heinke, Tel. 038377 – 42 045

FRAUEN
GESPRÄCHSKREIS

FRAUENGESPRÄCHSKREIS

Der Frauengesprächskreis trifft sich in der Regel einmal im Monat an einem Dienstag Abend um 19 Uhr.  Die nächsten Termine:

16.11. Gemeinderaum Zinnowitz:

Thema: Reichweite – Frieden

23.11. Gemeinderaum Zinnowitz:

Basteln zum Advent mit Frau Schumacher

14.12. Kirche Karlshagen:

Thema: Advent

18.01. Gemeinderaum Zinnowitz:

Jahreslosung 2022 „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!“

22.02.  Kirche Karlshagen

England – Irland – Länder des Weltgebetstags

04.03. Kirche Karlshagen

Gottesdienst zum Weltgebetstag

29.03. Gemeinderaum Zinnowitz

Der Kreuzweg von Sieger Köder

03.05. Gemeinderaum Zinnowitz

„Spuren des Wandels“ ein Abend mit Franziska Pätzold vom Frauenwerk

14.06.  Sommerfest

Kontakt: Cord Bollenbach

WOCHENSCHLUSS GOTTESDIENST

WOCHENSCHLUSSGOTTESDIENST IM HAUS SORGENFREI
Freitags, 15:15 Uhr
im Begegnungszentrum im Haus Sorgenfrei

 

Friedensdekade:
ZUSAMMEN:HALT

Reichweite Frieden

In der Zeit vom 6. bis 16. November 2022 findet die nächste Friedensdekade statt.

Sie steht unter dem Thema: ZUSAMMEN:HALT.

Der Plakatwettbewerb ist gestartet.

Sie finden im Folgenden noch die Materialien zur letzten Friedensdekade.

Weitere Informationen zur Friedensdekade

http:friedensdekade.de

Gottesdienst zum Beginn der Friedensdekade. Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 7. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 8. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 9. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 10. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 11. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 12. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 13. November 2021.

Bittgottesdienst für den Frieden in der Welt am 14.11.2021 zum Nachlesen auf das Bild klicken!

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 15. November 2021.

Friedensgebet - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 16. November 2021.

Abschluss-Gottesdienst am Buss- und Bettag - Bitte auf das jeweilige Bild klicken!
Der Text vom 17. November 2021.

Gedanken zur Friedensdekade 2021

„Reichweite Frieden“

Vom 7. bis zum 17. November ist die 41. Friedensdekade. 10 Tage, die einladen, sich mit den Themen: Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung intensiv zu beschäftigen. „Reichweite Frieden“ ist das Motto in diesem Jahr. Da stellen sich mir die Fragen: Ist der Frieden für uns wirklich in „Reichweite“?  Von welchem Frieden reden wir da denn überhaupt?

Jesus gibt uns in einem Wort im Johannes Evangelium einen Hinweis: „Ich gebe euch meinen Frieden. Ich gebe euch nicht den Frieden, wie ihn diese Welt gibt. Lasst euch im Herzen keine Angst machen und lasst euch nicht entmutigen.“ (Joh 14,27). Hier wird deutlich, dass Frieden wohl unterschiedlicher Qualität gibt. Den Frieden, den Jesus Christus gibt und den Frieden, den die Welt gibt.

So macht sich die Vorstellung bereit, dass man sich Frieden in der Welt kaufen kann. Die Rüstungsausgaben weltweit steigen. Man versucht mit Waffen Frieden zu kaufen und zu erstreiten. Hierbei wird aber schnell vergessen, dass die Waffen auch eingesetzt werden können und der Frieden, der gerade noch in „Reichweite“ zu sein schien, ganz schnell in Gefahr ist.

Jesus Christus redet von seinem Frieden. Dieser Frieden beginnt im Kleinen. Er beginnt dort wo sich Menschen ohne Angst und mutig begegnen. Dieser Frieden kann sich ausbreiten: Menschen entdecken was sie verbindet; Menschen kommen miteinander ins Gespräch; Menschen zeigen, dass sie sich respektieren und achten; Menschen begegnen einander mit Offenheit auch bei unterschiedlichen Meinungen.

Der Friede Gottes beginnt, wo ich mich gerecht behandelt fühle, wo ich im Einklang und mit Rücksicht auf meine Umwelt – Mensch und Natur – lebe. Der Friede Gottes ist in „Reichweite“, wo ich meine Herzen und Sinne öffne: Für Gerechtigkeit in meinem Umfeld. Für einen respektvollen Umgang mit der Welt in der ich lebe. Frieden ist tatsächlich in Reichweite: Haben wir den Mut und gehen wir ohne Angst in die Welt, in der FRIEDEN so oft verloren zu sein scheint.

Es grüßt Sie herzlich Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge, Zinnowitz).

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Gedanken zur Friedensdekade 2021

„Reichweite Frieden“

Sonntag beginnt die Friedensdekade. Bis zum 17. November, dem Buß- und Bettag, stehen die Themen: Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung im Mittelpunkt. In diesem Jahr ist das Motto: „Reichweite Frieden“. Der Frieden in reichweite? Mancheiner wird sagen: Es ist doch schon lange Frieden! Aber ich glaube, wenn wir genau hinschauen, gleitet uns der Frieden gerade aus den Händen. Die Flüchtlingsbewegungen lenken den Blick auf die Kriegsgebiete der Welt. Die laute Frage nach einer gerechten Verteilung der Güter wird sichtbar, wenn man die Streikankündigungen der letzten Tage hört. Die Klimakonferenz in Glasgow lässt viele Frage offen, wenn es um eine aktive Bewahrung der Schöpfung geht. Diese Faktoren signalisieren, wir sind weitentfernt von einem FRIEDEN in der Welt. Bei den vielen „Baustellen“ könnte man sich resigniert zurückziehen und geradezu verzweifeln. In dieser Hoffnungslosigkeit steht ein Hoffnungstext, der für die Friedensdekade ausgewählt ist, im Matthäus-Evangelium: „Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“ (Mt 6,10). Diese Bitte aus dem „Vaterunser“ – dem Gebet der Christenheit – ist verbunden mit Hoffnung; Hoffnung auf Veränderung.

„Dein Reich komme!“ – bedeutet: hier bei uns muss sich etwas verändern. Die Rahmenbedigungen in denen wir leben sind auf Dauer nicht tragfähig. Die Bitte verdeutlicht, das schaffen wir nicht allein, wir sind auf externe Hilfe angewiesen.

„Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden!“ – auch hier der Wunsch nach Veränderung. Gottes Wille, soll nicht nur auf sein Reich begrenzt sein, sondern auch für unsere Welt gelten. Kann dieser urchristliche Bitte, ein Wunsch sein, der für alle eine Bedeutung hat, oder gehört er nur in die Kirche?

Gottes Wille ist es, dass die Menschen in Frieden und in Gerechtigkeit im Einklang mit der Schöpfung leben. Ich glaube, eine Vorstellung, die für alle Menschen gut und erstrebenswert sein könnte.

Der Weg dorthin ist die Liebe zum Nächsten. Es ist gut und wichtig, dass wir für uns selbst ein gutes Fundament haben. Aber es ist gefährlich, wenn wir nur auf uns schauen und bei uns stehen bleiben. Es geht darum, die Situation der Umgebung – in Mensch und Natur – wahrzunehmen. Wenn wir uns von der Liebe regieren lassen, werden wir entdecken, wo wir uns konkret für eine gerechteres, friedlicheres und schöpfungsbewussteres Leben einsetzen können. Haben Sie den Mut dazu. Dann wird Frieden erreichbar! Setzten wir Hoffnungszeichen. Kommen wir miteinander ins Gespräch. Ich lade Sie ein zu den Veranstaltungen der Friedensdekade.

Cord Bollenbach, Gemeindepädagoge für Krummin-Karlshagen-Zinnowitz

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Gedenken der Opfer
der Weltkriege

Wort zum Gedenken – Volkstrauertag 2020:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Auch wenn wir uns am Volkstrauertag nicht an den Gedenksteinen der Opfer der Weltkriege versammeln können, wollen wir in diesem Jahr auf das Jahr 1945 zurückblick: Das Ende des 2. Weltkrieges, der mehr als 60 Millionen Menschenleben forderte.

Gerade weil wir nicht an den Kriegsgräberstätten stehen können, ist es um so wichtiger, uns der Opfer der Kriege bewusst zu werden. Denn auch heute gibt es immer noch Verfolgung von Menschen, wegen ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihres Geschlechts und ihrer Interessen. Wir sind auch heute von einem Frieden in der Welt weit entfernt.

Deswegen möchten wir Sie ermutigen, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Der Frieden beginnt hier bei uns vor Ort und kann nur wachsen, wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen.

Wir sind in diesem Tagen miteinander verbunden im Gedenken der Opfer der Kriege und in der Hoffnung auf ein friedliches Miteinander in der Zukunft.

Wolfgang Gehrke – Amtsvorsteher: Amt Usedom Nord

Sven Käning – Bürgermeister: Karlshagen

Peter Usemann – Bürgermeister: Zinnowitz

Christa Heinke – Pfarrerin: Krummin-Karlshagen-Zinnowitz

Cord Bollenbach – Gemeindepädagoge: Krummin-Karlshagen-Zinnowitz

Advent und Weihnachten 2021 - 2022

Seniorentag in St. Otto

Herzliche Einladung zum Seniorentag in St. Otto am Samstag vor dem 1. Advent – 27. Dezember.

Informationen und Anmeldung bis zum 16.11. bei Cord Bollenbach.

Wort zum Sonntag - Predigten

Nagelkreuz von Coventry

Nagelkreuz als Zeichen der Versöhnung

Am 1. September war der Weltfriedenstag. An diesem Tag steht in der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz das Nagelkeuz im Mittelpunkt. Wir sind seit gut 12 Jahren Mitglied in der Nagelkreuz-Gemeinschaft von Coventry. Viele werden sich nun vermutlich fragen, was ist ein Nagelkreuz und warum Coventry?

Das Nagelkreuz ist ein Zeichen der Versöhnung. Entstanden ist es im November 1940 nach dem Angriff deutscher Bomber auf die englische Stadt Coventry. Hier wurde die Kirche durch deutsche Bomben zerstört. Der damalige Dompropst Richard Howard rief nicht zur Vergeltung auf, sondern ließ an die Ruine des Chorraumes schreiben: „Father forgive“ – „Vater vergib“. Er forderte nicht Vergeltung, sondern reichte die Hand zur Versöhnung. Aus drei Zimmermannsnägeln, die auf dem Boden der zerstörten Kirche lagen, liess er ein Kreuz herstellen: das erste Nagelkreuz. Aber es war noch Krieg und noch kein Raum für Versöhnung weltweit.

Im August 1943 wurde die Kirche in Karlshagen durch britische Bomber zerstört. Anfang der 50er Jahre wurde diese wieder aufgebaut.

Ende der 50er Jahre entstand in Coventry ein Nagelkreuz-Zentrum zum Zeichen der Versöhnung. Weltweit gehören heute über 160 Kirchengemeinden dieser Gemeinschaft an. Im Jahr 2009 wurde die Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen Mitglied der Nagelkreuz-Gemeinschaft und es wurde ihr das Nagelkreuz übergeben. Es steht nun auf dem Altar in der Karlshagener Kirche. Wenn wir dort Gottesdienst feiern, beten wir in der Regel auch das Versöhungsgebet von Coventry. Dieses Gebet verbindet die Menschen miteinander. Das Gebet macht deutlich, dass Menschen immer wieder Fehler machen und wir auf die Vergebung von Gott angewiesen sind. Wenn wir uns dieser Fehler bewusstwerden, können wir erste Schritte zur Versöhnung und für eine friedlichere Welt gehen.

Das Nagelkreuz mit den drei Nägeln ist ein Zeichen der Versöhnung. Der erste Nagel von oben nach unten, als Zeichen, dass Gott sich den Menschen zuwendet und er Vergebung schenkt. In der Querachse zwei Nägel, die sich begegnen. Wo Menschen sich begegnen, können sie ihre Fehler bekennen und einen ersten Schritt der Versöhnung tun: Versöhnung ist ein erster Schritt auf dem Weg zum Frieden!  Versöhnung ist nicht nur ein Thema der großen Politik!

Versöhung beginnt im Kleinen, in unserer Familie, im Freundeskreis, bei uns im Ort.

Wir leben in einer Welt, in der immer noch an vielen Orten Krieg ist, Hass und Neid unsere Herzen bewegen. Deswegen  braucht es Zeichen und Ritatule zur Versöhnung, vielleicht kann das Nagelkreuz in Karlshagen, eine Hilfe sein.

Cord Bollenbach, Gemeindepädagoge für Krummin-Karlshagen-Zinnowitz

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Gedanken zum 7. Sonntag nach Trinitatis

„Brich mit dem Hungrigen dein Brot!“

Am siebten Sonntag nach dem Trinitatisfest steht das Thema „Abendmahl“ im Mittelpunkt der Texte: die Erinnerung an der letzte Abendessen Jesu mit seinen Jüngern, das noch heute fester Bestandteil unserer Gottesdienste ist. Das gemeinsame Essen kann nicht nur den Körper, sondern auch die Seele, stärken. Gemeinschaft wird oft im gemeinsamen Essen und Trinken sichtbar, so zeigen es auch die biblischen Texte: Gemeinschaft der Menschen untereinander, aber auch die Gemeinschaft mit Gott.

Wie viele Feste und Feiern sind in den letzten Monaten ausgefallen und auf unbekannte Zeit verschoben worden. Wie viel Gemeinschaft hat so nicht stattgefunden. Vermutlich führt diese Tatsache noch nicht gleich zur Vereinsamung. Aber wenn man einmal genauer hinschaut, sind die Zahl Kontakte geschrumpft, insbesondere bei denen, die sowieso schon wenig Gemeinschaft erleben konnten. Ich denke, wir sollten hier einmal ganz genau hinschauen und aktiv werden.

Das Wochenlied für diese Woche „Brich dem Hungrigen dein Brot“ lädt uns ein mit anderen zu teilen: vordergründig das Brot. Aber letztlich geht es nicht nur um das Essen. Es geht um die Gemeinschaft, den Austausch, das Füreinanderdasein. Machen wir uns auf den Weg zu Menschen, die einsam sind. Denken wir einmal genau nach, wer das in meinem Umfeld sein könnte. Und dann mutig auf den Weg gemacht: mit einem Stück Kuchen und einer Thermoskanne Kaffee im Gepäck. Und dann genau diese Menschen besuchen. Ihnen Zeit schenken. Mit Ihnen Essen teilen. Einfach für sie da sein. Wir können aktiv werden gegen Vereinsamung in einer Zeit, die scheinbar sogut vernetzt ist. Aber was nützen mir hunderte von Freunde und Kontakte in den sozialen Medien, wenn ich letztlich doch allein bin. Haben Sie den Mut zu realer Gemeinschaft mit wirklichen Menschen mit Nahrung für den Körper und die Seele. Brich mit dem Hungrigen dein Brot!

Es grüßt Sie herzlich Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge, Zinnowitz).

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Wort zum 6. Sonntag nach Trinitatis

Taufe am Anfang des Lebens: Fröhlich gestimmte Eltern, die ihr Kind über den Taufstein halten. Sich ganz auf diesen Moment der Namensgebung Gottes konzentrieren. Die Familie drum herum, bewegt, voll Hoffnung für das Kleine. Dazu die Kinder, neugierig und staunend, was da vor sich geht. Die Taufkerze gehört ebenso dazu wie die Tauflieder und das Familienfoto. So kennen wir Taufen in unseren Gottesdiensten. Die Taufe am Anfang des Lebens. Noch immer sind es in der Mehrzahl kleine Kinder, die getauft werden. Die Zukunft liegt vor ihnen wie ein weiter offener Raum.

Taufe am Anfang des Lebens auf der Intensivstation einer Kinderklinik: Vorausgegangen war ein schwerer Sturz der Mutter, ausgelöst durch eine mutwillige Rempelei angetrunkener Jugendlicher. Wehen setzen ein und die Zwillinge werden zu früh als Notfall durch Kaiserschnitt geboren. Der menschliche und medizinische Einsatz der Ärzte und Schwestern ist über die Maßen. Leben an der Grenze um des Lebens willen. Das kleine Mädchen ist stabiler als sein Zwillingsbruder. Zu früh geboren, winzig, aber von Anfang an reifer. Um den Jungen sorgen sich alle besonders. Der Kampf um sein Leben ist groß. Die Ärzte setzen ihr ganzes Wissen und Mühen ein, um ihn zu retten. Aber sein Zustand wechselt. Leben um jeden Preis? Schließlich entscheiden die Eltern mit den Ärzten, nicht mehr alles zu versuchen. Sie nehmen die bittere schmerzhafte Wahrheit an: Das Kind wird sterben. Alle Liebe, alle Sehnsucht nach Leben hilft nicht mehr. Der Pfarrer wird gerufen. Er tauft das sterbende Kind in den Armen der Mutter. Er findet berührende Worte, die trösten und tragen. Schmerz, aufgehoben in der Annahme des Todes und im Widerspruch gegen den Tod. Taufe am Anfang des Lebens, das noch im Anfang sein Ende findet.

Zwei Taufszenen, wie sie gegensätzlicher nicht sein können: Dort die Hoffnung auf gelingendes Leben, hier das Eingeständnis zu Ende gehenden Lebens. Mit der Taufe wünschen sich die Eltern Gottes Segen für ihr Kind, seinen Schutz für den Lebensweg. Eltern wissen um die Gefährdungen des Lebens, sie wissen auch, dass sie ihr Kind nur bedingt vor Bedrohung und seelischen Einbrüchen schützen können. Sie fühlen sich angewiesen auf Gottes Hilfe. Darum erbitten sie Gottes Segen durch die Taufe.

Der Apostel Paulus schreibt in seinem Römerbrief bewegende Worte über die dunkle Seite des Lebens. Es gibt im Leben Brüche, da muss man nichts beschönigen. Aber auch nicht daran verzweifeln. Paulus schreibt: Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Er ist voller Zuversicht. Das trägt.

Pfarrerin Christa Heinke

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Wort zum 2. Sonntag nach Trinitatis

Wir stehen nun am Anfang der Trinitatiszeit, einer scheinbar festlosen Zeit. Die großen christlichen Fest Weihnachten, Ostern und Pfingsten sind im ersten Kirchenhalbjahr angesiedelt. Aber wenn man genau hinschaut, lädt gerade dieser 2. Sonntag nach dem Trinitatisfest mit seinen Texten und Lieder zum Feiern ein. Jesus Christus spricht: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ Matthäus 11,28. Jesus lädt ein herauszukommen, sich auf den Weg zu machen. Wir dürfen alles mitbringen, was wir haben: die Sorgen und Lasten, aber auch unsere Freuden. Jesus lädt uns ein in seine Nähe. Er lädt uns ein zum Fest und zur Freude. Jesus will uns Mut machen, neue Kraft geben, so dass wir unsere Sorgen zurücklassen können.

Ich denke an diesem Wochenende insbesondere an die Schulabgänger*innen, die in den letzten Wochen sich durch ihre Prüfungen gearbeitet haben, viele vielleicht mühselig und beladen. Aber an diesem Wochenende bekommen Sie nun Ihre Zeugnisse, die Bescheinigung für ihre Leistungen. Ich hoffe, es gibt hier allen Grund zum Feiern. Ich wünsche diesen jungen Menschen viel Kraft für das, was nun vor ihnen liegt; Motivation und Energie für den Beginn des neuen Lebensabschnitts.

Vielleicht habe wir es in den letzten Monaten verlernt fröhlich zu feiern. Nur zögerlich suchen wir den Kontakt zu anderen. Für manchne ist der Kontakt zu Menschen immer noch mit Angst belegt. Ich hoffe, dass wir diese Ängste ablegen können und so die Mühsal der letzten Monate zurück lassen.

Jesus lädt uns immer wieder ein: „Kommt her zu mir!“ Er ruft uns heraus: aus unserer Einsamkeit, aus unserer Zuzurückgezogenheit, aus unseren Ängsten und Sorgen. Er lädt ein zu unseren Gottesdiensten, die auch an diesem Sonntag wieder feiern wollen. Sie finden unsere Festangebote auf www.kirche-auf-usedom.de . Wenn Jesus einlädt, können wir kommen. Wir sind eingeladen, so wie wir sind: unsicher, belastet, verängstigt, oder auch fröhlich und glücklich. Bei ihm können wir ablegen, was uns bewegt. So haben wir Raum, um neue Kraft zu bekommen, Energie für die Herausforderungen des Alltags. Passen gut auf uns auf, so dass wir nicht in den Lasten des Alltags versinken. Lassen wir uns daran immer wieder dran erinnern: Sonntag ist Gottesdienst und Jesus lädt auch uns ein!

Cord Bollenbach, Gemeindepädagoge für Krummin-Karlshagen-Zinnowitz

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Wort zu Ostern

Am Sonntag ist Ostern, ein fröhliches Frühlingsfest. Es erfreut uns nach dem langen Winter mit viel Farbe, vor allem mit dem Gelb und Grün der Osterglocken, mit bunten Ostereiern und mit dem neu erwachenden Leben in der Natur.

Wir Christenmenschen feiern zu Ostern die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten. Die Bibel erzählt uns von Frauen, die am „Oster“morgen zum Grab von Jesus unterwegs waren, um den tot Geglaubten zu salben und die ihn dort als den Lebendigen erfahren haben.

Vorausgegangen waren drei Tage zuvor seine Gefangennahme durch Soldaten, seine Verurteilung durch die jüdische Elite und die Kreuzigung durch die Römer, alles aus scheinheiligen Motiven heraus, denn Jesus hatte sich nicht schuldig gemacht. Das klingt jetzt vielleicht alles sehr unwahrscheinlich. Einen unfairen Prozess kann man sich vorstellen, aber dass einer vom Tod aufersteht? Unmöglich! Das können viele Menschen heute nicht mehr glauben.

Ich finde es trotzdem richtig gut, dass es diese Geschichte in der Bibel gibt. Zum einen erzählt sie uns etwas darüber, wie es in der Welt zugeht. Menschen, die wie Jesus friedliebend und gewaltfrei leben, haben es schwer. Sie werden getötet. Die positive Energie, die sie ausstrahlen, ist für Viele, die Schlimmes in ihrem Leben erlebt haben, nicht auszuhalten. Ich erinnere an Martin Luther King, Mahatma Gandhi und Yitzhak Rabin. Viele „normale“ Menschen haben Vergleichbares erlebt und erleben es heute noch. Es muss auch nicht immer die physische Tod sein. Auch Mobbing, Neid und Hass können töten.

Zum anderen bekommen wir durch diese Geschichte eine Ahnung davon, dass es eine Auferstehung auch mitten im Leben geben kann.

Es gibt Menschen, die haben Traumatisches erlebt, z. B. in ihrer Kindheit oder Jugend. Manche sind dann ihr ganzes Leben belastet. Andere ahnen, dass das Leben leichter werden kann und nehmen die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch. Das Entscheidende dabei ist, ob sie es lernen, das „Kreuz ihres Lebens auf sich zu nehmen“. Dann können mit begleitender Unterstützung die schlimmen Erlebnisse in der Tiefe bearbeitet werden und neues Leben ist möglich, sozusagen die Auferstehung mitten im Leben. Jesus hat es uns vorgemacht. Er hat das Kreuz auf sich genommen. Er hatte es nicht nötig, sich selbst darzustellen oder anderen die Schuld zuzuschieben. Er lebte die Auferstehung so, dass Menschen in seiner Nähe aufrecht gehen konnten und sich ihrer Würde bewusst wurden. Auferstehung, das ist ein Augenblick des Glücks, in dem der Himmel sich öffnet, während wir noch auf der Erde stehen.

Christa Heinke, Pfarrerin für Krummin-Karlshagen und Zinnowitz

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Wort zum Karfreitag

Karfreitag – Was ist das eigentlich für ein Tag? Verordnete Stille:  keine Tanz-,  Musik- und Sportveranstaltungen. Selbst Radio und Fernsehen senden ein anderes Programm. Seit dem letzten Jahr werde ich nicht mehr danach gefragt, warum gerade an diesem Tag: „Stille“ angeordnet ist. Ob dieser Tag überhaupt eine Berechtigung hat! Seit Mitte März 2020 ist ja sowieso alles anders. Allerdings sehe ich, dass der Karfreitag noch mehr an Bedeutung verliert. Als verordneter Ruhetag wird er gar nicht mehr als Störfaktor wahrgenommen. Für mich als Gemeindepädagoge gibt es keine Möglichkeit mehr zu erklären, was dieser Tag bedeutet. Mir ist es wichtig, dass der Karfreitag nicht nur ein „Tag der Stille“ für die Christen ist. Ich bin mir sicher, dass alle Menschen so einen Tag brauchen. „Kara“ kommt von dem althochdeutschen Wort für „Klage“. Als Christen klagen wir am Karfreitag über die Kreuzigung Jesu.

„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16). In diesem Bibelwort aus dem Johannes-Evangelium wird allerdings schon deutlich, dass es nicht bei der Klage bleibt. Dem „Tod“ wird das „Ewige Leben“ gegenübergestellt. Wir bleiben nicht bei Karfreitag stehen. Wir denken schon an Ostern – das Fest der Auferstehung und der Neuschöpfung. Aber es braucht die Momente der Klage. Es muss einen Raum geben, sich der Trauer, der Angst, der Bedrängnis in dieser Welt bewusst zu werden. In der Bibel finden wir das in den Worten Jesu, kurz vor seinem Tod: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Matthäus 27,46). Die Ohnmacht Jesu ist in diesem Satz zusammengefasst. Er fühlt sich im Moment des Todes verlassen.

Wie geht es uns in Momenten der Angst, der Trauer, der Verzweiflung? Wie viele Menschen fühlen sich allein in diesen Situationen. Ich denke, es kann hilfreich sein, nicht allein bleiben. Es ist gut, wenn wir uns verbinden. So können wir der Trauer und der Klage über das Leid in der Welt zumindest an einem Tag im Jahr Raum geben. Der Volksmund sagt: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Vielleicht es ist nicht ganz so einfach und nicht die allhelfende Lösung. Aber es ist nicht gut, Klage und Trauer einfach zuverdrängen. So zu tun, als ob es sie nicht gibt. Besser ist es, sie auszusprechen und sichtbar zu machen. Dies kann ein Schritt sein gemeinsam eine Perspektive für ein Leben trotz des Leides in unserer Welt zu finden. Jesus Christus will uns beim Tragen in diesen Zeit helfen, so beschreibt es schon der Prophet Jesaja im Alten Testament: „Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.“ (Jesaja 53,4) Ich lade Sie ein zu einem Tag der Stille. Ich möchte Ihnen Mut machen, in der Klage und Trauer nicht allein zu bleiben. Nur gemeisam können wir die Welt, in der wir leben gestalten.

Cord Bollenbach, Gemeindepädagoge  Krummin-Karlshagen-Zinnowitz

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Wort zum Kirchentags-
sonntag

Schaut hin!

„Schaut hin!“ ist das Motto des 3. Ökumenischen Kirchentages, der für Mai in  Frankfurt am Main geplant ist. Viele Gottesdienste an diesem Sonntag werfen schon einmal einen Blick auf dieses Thema. Die biblische Grundlage für dieses Motto bildet dich Erzählung von der „Speisung der 5000“ – nachzulesen in Markus 6,35-44. Wir haben es hier mit einer Wundergeschichte zu tun: 5000 Menschen haben sich bei Jesus versammelt, es ist nun an der Zeit zu essen. Es wird berichtet, dass sie von 5 Broten und 2 Fischen alle satt werden.  Es gibt viele Erklärungsversuche, wie das möglich war:  Vielleicht gab es eine Feldbäckerei oder es haben alle ihr Proviant ausgepackt oder es ging eher um geistige Nahrung und die Gemeinschaft.

Das Motto des Kirchentags mit der Aufforderung „SCHAUT HIN“ lenkt den Blick auf die Aktivität der Begleiter Jesu. Sie sollen aktiv werden. Sie sollen hinschauen, was sie haben und was sie einbringen können. Er traut ihnen zu, dass sie auch in dieser schwierigen Situation selbst etwas bewegen können. Und dann werden sie fündig: fünf Brote und zwei Fische. Auf den ersten Blick ist es nicht viel, aber im Ergebnis werden alle satt und es bleiben 12 Körbe mit Resten.

Wenn ich heute dieses Motto sehe und lese, wird mir deutlich, dass es um unser Tun und Handeln geht. Gerade jetzt ist die Botschaft: „SCHAUT HIN!“ sehr wichtig. In einer Zeit, in der so viele lieber wegschauen. Es ist wichtig ganz genau hinzuschauen und dann zu entdecken, wo ich mit meinen Gaben und Fähigkeiten aktiv werden kann. Die Gemeischaft lebt von der Aktivität ALLER. Wenn alle schauen, was sie tun können und sich dann einbringen, kann etwas Großes entstehen. Das Tun der einzelnen setzt sich wie viele kleine Puzzelteile zu einem großen Ganzen zusammen. Es liegt, an einem jedem von uns, immer wieder genau hinzuschauen, und zu entdecken, wie wir uns einbringen können.

Vielleicht kann das Motto des Kirchentages „SCHAUT HIN!“ auch ein Thema für unseren Alltag sein. Wenn wir alle aktiv werden und uns fröhlich einbringen, wo wir gebraucht werden, dann kommen wir vielleicht auch zu dem Ergebnis der Geschichte „der Speisung der 5000“: Alle werden satt und es bleibt ist eine ganze Menge übrig. Denn meistens ist genug für alle da. Oft ist es eher eine Frage der Verteilung und ob wir die anderen im Blick behalten. Lassen wir uns ansprechen, durch das „SCHAUT HIN!“ Gehen wir mit offenen Augen in unseren Alltag. Bringen wir uns nach unseren Möglichkeiten ein. Dann können wir auch in unserer kleinen Welt entdecken: Wir sind nicht allein und gemeinsam können wir Großes bewegen.

Ich wünsche uns offene Augen und offene Herzen, Ihr Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge in der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz).

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Gedanken zum Ende der Weihnachtszeit

Wort zum Sonntag – Ende der Weihnachtszeit

Nächste Woche Mittwoch wird bei uns der Tannenbaum abgeschmückt. Dann ist die Weihnachtszeit offiziell zu Ende. „Lichtmess“ heißt der letzte Tag; am 2. Februar wird er begangen. Von Weihnachten an gerechnet sind es bis dahin genau 40 Tage. So lange leuchten auch unsere Lichterbögen an der Vorderfront des Hauses noch, jeder, der vorbei geht, kann es sehen. Licht verzaubert die Dunkelheit. Und es erinnert natürlich an Weihnachten, wo wir die Geburt von Jesus gefeiert haben, der Licht in unsere Welt gebracht hat. Und danach? „Was wird werden?“ Das ist eine Frage, die im Moment Viele beunruhigt. Wir Menschen brauchen Sicherheit zum Leben. Wer nicht weiß, was wird, traut sich nicht, zu leben. Ich muss mich darauf verlassen können, dass alles im Wesentlichen so bleibt, wie ich es kenne und sich Veränderungen in einem Tempo zeigen, auf das ich mich einstellen kann. Alles andere macht Angst.

Ein durchschnittlich gesunder Mensch ist in der Lage, für den nächsten Augenblick seiner Erfahrung zu trauen und auf Veränderungen flexibel zu reagieren. Was aber, wenn die Unsicherheit über den nächsten Augenblick hinausgeht? Was, wenn die Frage: „Was wird werden?“ meint: „Wird mein Mann wieder gesund werden? Wird Bestand haben, was ich begonnen habe? Werde ich die Ziele erreichen, die ich mir gesteckt habe? Wird das Leben irgendwann wieder normal? Im Bibeltext, der zum letzten Sonntag im Weihnachtsfestkreis gehört, für morgen also, lese ich: „Gottes Zusagen leuchten wie ein Licht in der Dunkelheit, bis der Tag anbricht und der aufgehende Morgenstern in eure Herzen scheint.“ Das klingt ja irgendwie Mut machend und geradezu zuversichtlich, aber was ist mit „Gottes Zusagen“ gemeint? Die Freunde von Jesus hatten mit ihm auf einem Berg einmal ein übersinnliches Erlebnis. Sie sahen ihn plötzlich in eine Wolke aus hellem Licht gehüllt und hörten eine Stimme, die sprach: „Das ist mein geliebtes Kind, ihm gehört meine Zuneigung.“ Herausragende Momente, in denen wir die Wirklichkeit unverhofft ganz anders und in neuem Licht erleben, gibt es heute auch. Wenn es z. B. um die Liebe geht, wundert sich niemand, wenn uns jemand mit verklärtem Blick von seinem Liebsten erzählt. Für die Freunde von Jesus war das eine Zusage. Jesus, der ihnen vorgelebt hatte, wie Gott ist, der sie das Staunen gelehrt hatte über die Wunder in der Welt und in ihrem Leben, Jesus gehörte Gottes Zuneigung. Er ist von Gott geliebt. Und zugleich spürten sie, dass diese Liebe bis zu ihnen hinreichte. Dass sie sich ausbreitete in ihrem eigenen Leben. Das hat in ihnen ein tiefes Vertrauen entstehen lassen. Es befähigte sie, ihren (Lebens)weg fortzusetzen, obwohl sie nicht wussten, was kommen würde. Lassen wir den aufgehenden Morgenstern in unser Herz scheinen und gehen wir vertrauensvoll vorwärts.

Christa Heinke – Pfarrerin Krummin – Karlshagen – Zinnowitz

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Gedanken zur Jahreslosung

2021 – Jahr der Barmherzigkeit?!

Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.  Lukas 6,36

Das Jahr 2021 hat begonnen. Was erwartet uns? Mit welchen Vorsätzen und Zielen sind wir gestartet? Der Kalender hat noch viele leere und weiße Seiten, die sich in den nächsten Tagen und Wochen füllen.

Mit dem Bibelwort für das Jahr 2021: „Jesus Christus spricht: ‚Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.‘“ Lukas 6,36 tut sich eine große Herausforderung auf.

Barmherzigkeit – ein Wort, das wohl nur selten im aktiven Sprachgebrauch vorkommt, es sei denn im innerkirchlichen Kontext. Da stellt sich die Frage: Was ist das, Barmherzigkeit?

Barmherzigkeit hat etwas mit Herz und Erbarmen zu tun. In der Bibel gibt es mehrere Geschichten in denen beschrieben wird, was Barmherzigkeit ausmacht: Der „barmherzige Samariter“ hilft, weil seine Hilfe benötigt wird. Er, der Ausländer, kommt zu einem verletzten und ausgeraubten Mann und hilft, ohne über seinen Vorteil nachzudenken. Er hilft, weil Hilfe benötigt wird und kommt auch für die Pflegekosten auf.

In seinen Reden macht Jesus deutlich, dass wir nicht nur unsere Freunde, sondern auch unsere Feinde lieben sollen. Wir sollen segnen, die uns hassen. Für die beten, die uns beleidigen. Wir sollen geben, ohne etwas zu erwarten.

Und dann gibt es noch die Geschichte vom „barmherzigen Vater“, der seinen Sohn wieder als Sohn aufnimmt, nach dem dieser das gesamte Erbe durchgebracht hat und voll Reue zurückkommt. Der Vater feiert ein großes Freudenfest zur Rückkehr des „verlorenen“ Sohnes.

So tun sich viele Facetten auf, wie „barmherzig“ verstanden werden kann. Aber ist das für einen Menschen überhaupt möglich? Ist Barmherzigkeit nicht eine Überforderung?

Vielleicht muss Barmherzigkeit bei uns selbst beginnen. Vielleicht müssen wir lernen mit uns selbst barmherzig zu sein. Uns selbst nicht zu überfordern und uns selbst Fehler zu vergeben. Vielleicht fällt es uns dann auch leichter über Fehler andere hinwegzusehen, die Fehler anderer zu vergeben und dann Probleme gemeinsam anzugehen. Vielleicht können wir dann entdecken, wie reich wir beschenkt sind mit Gaben und Fähigkeiten, die wir einsetzen können, um etwas für uns und andere zu tun.

Ich gehe, davon aus, dass in diesem Jahr viele Fehler gemacht werden. Um so wichtiger ist es, dass wir trotzdem nach guten Lösungen suchen, um das Leben aller menschenwürdig zu gestalten. Ich möchte Ihnen am Anfang dieses Jahres Mut machen ihre Gaben und Fähigkeiten zu entdecken. Vielleicht können wir so den Herausforderungen von 2021 gerecht werden und es zu einem guten Jahr werden lassen. Vielleicht kann das Jahr 2021 so zu einem Jahr der Barmherzigkeit für alle werden. In dem wir das geben, was wir haben, und miteinander Gutes gestalten. „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“

Auf ein barmherziges Jahr 2021, Ihr Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge in der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz)

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Hier erste Gedanken zur Jahreslosung zusammengestellt von Cord Bollenbach - Gemeindepädagoge - Zinnowitz

Gedanken zum Monatsspruch Januar

Das neue Jahr beginnt mit einem Wort aus den Psalmen: „Viele sagen: »Wer wird uns Gutes sehen lassen?« HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!“ (Psalm 4,7).

Die Unsicherheit in diesen Tagen ist sehr groß. Was wird werden? Was wird das neue Jahr bringen? Wann gibt es wieder so etwas, wie eine Normalität geben? Wie wird diese Normalität dann aussehen? Sie merken auch für mich tun sich da ersteinmal viele Fragen auf. Fragen, die ich auch nicht so einfach beantworten kann.

Der Psalmbeter hat für sich eine Antwort gefunden! Das Gebet. „Herr, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!“ Der Psalmbeter bittet darum, dass es Gott hell werden lässt in unserer Dunkelheit. Er bittet darum, dass Gott uns anschaut und nach uns schaut! Es geht um die Gegenwart Gottes. Auch wir können im Gebet miteinander verbunden sein. Wir können darum bitten, dass Gott uns anschaut und uns nahe bist. Wir können darum bitten, dass es hell wird in unseren dunklen Tagen. Aber wir können auch selbst etwas dazu beitragen, dass ein Licht aufgeht in unserer Dunkelheit. Wir können unser Licht leuchten lassen und für andere Menschen zum Licht werden. Wir können unsere Mitmenschen im Blick behalten. Wir können schauen, wo unsere Hilfe notwendig ist. Wir können Menschen anrufen oder ihnen einen Brief schreiben. Vielleicht auch einmal einkaufen gehen oder die Kinder für ein paar Stunden übernehmen. Unterstützung, die uns gegenseitig helfen kann.

Ich möchte Ihnen Mut machen für dieses NEUE JAHR 2021, auch wenn vieles anders ist als sonst, gerade auch in diesen Tagen der Weihnachtszeit. Lassen wir, gerade in den düsteren Tagen, unser Licht leuchten, so dass es auch bei uns hell wird und wir das Licht der WEIHNACHT spüren und weitertragen. Wir sind miteinander verbunden!

Es grüßt sie herzlich im Namen der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz Cord Bollenbach

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20 * C+M+B+ 21

„20 * C + M + B + 21“ – „Kindern halt geben“

In diesem Jahr ist alles anders?! Ja  und Nein! Der Segen für das Jahr 2021, den wir schon an vielen Häusern sehen können „20 * C + M + B + 21“ zeigt, dass die Sternsinger in den letzten Tagen unterwegs waren. Der traditionelle Haussegen, der alle segnen soll, die in diesen Häusern ein und aus gehen. Segen, der durch den Segensspruch: „Christus segne dieses Haus, im Jahre des Herrn 2021“ sichtbar wird. Segen, der uns Mut machen soll für unseren Alltag, und uns Kraft geben kann für die Aufgaben, die vor uns liegen. Segen ist eine Stärkung ein Zuspruch für alle.

Die Sternsinger waren unterwegs in diesem Jahr unter dem Motto „Kinder halt geben, in der Ukraine und weltwelt.“ Als gesegnete sind Kinder und Jugendliche – als Sternsinger – losgezogen hinaus in die Welt. Sie sind die Boten des Segens, der von dem Kind in der Krippe ausgeht. So wird Segen von den Sternsingern in die Welt gebracht. Dabei Kinder sammeln für Kinder Geld. Eine Initiative, die es schon seit über 60 Jahren wieder gibt. In diesem Jahr ist es vielerorts nicht möglich, dass die Sternsinger losziehen. Das birgt mehre Probleme: Einmal fehlt die Freude der Kinder, die in die Welt getragen wird und die sie selbst dabeihaben. Es fehlen die bunten Kindergruppen, die einen Farbtupfer in das Grau und Grau des Alltags bringen. Und letztlich fehlen aber auch viele Spendengelder für das Kindermissionswerk, das weltweit viele Projekte für Kinder unterstützt. Deswegen hier der Aufruf an Sie mit Ihrer Spende, das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Pax-Bank eG zu unterstützen: IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31. Mir ist bewusst, das an vielen Stellen Spendengelder in diesen Zeiten fehlen. Aber es wäre wunderbar, wenn der Segen der Sternsinger auch in diesem Jahr die segensreiche Arbeit von Kindern für Kindern auch eine finanzielle Unterstützung bringen könnte.

Lassen wir uns von dem Segen der Sternsinger anstecken und selbst zu Segensbringern werden, bei uns im Kleinen und dann WELTWEIT!

Es grüßt Sie herzlich, auch im Namen der Sternsinger, Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge, Zinnowitz).

Im Inselnorden wurden bei der Sternsingeraktion 1000 € für das Kindermissionswerk gesammelt. Vielen Dank.

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Wort zum Jahreswechsel

Silvester – Altjahresabend

Heute ist Silvester, der letzte Tag des Jahres 2020. Das Jahr 2020, das so ganz anders verlaufen ist, als wir uns das am 1. Januar 2020 wohl vorgestellt haben, geht zu Ende.

Der Predigttext für diesen Altjahresabend, den letzten Gottesdienst in diesem Kalenderjahr, führt uns in die Zeit der Wüstenwanderung des Volkes Israel. Das Volk Israel ist auf der Flucht aus Ägypten. Sie haben die Unterdrückung und die Sklaverei hinter sich gelassen. Aber nun geht es durch die Wüste. Sie haben ein Ziel: das Land, in dem Milch und Honig fließen. Ein Bild von paradisesichen Zuständen breitet sich in ihrer Vorstellung aus. Aber keiner weiss, wo genau dieses Land ist`? Wann sie dort angekommen werden? Wie der Weg dorthin sein wird? Welche Hindernisse er mit sich bringt? Eine Wüstenwanderung mit vielen Unsicherheiten und Ungewissheiten. Trotz des verlockenden Ziels, überwiegen immer mehr die Sorgen und die Ängste. Da braucht Mose, als Reiseleiter immer wieder gute Argumente, um das Volk zu motivieren und zu ermutigen. Er muss die Reisegruppe immer wieder daran erinnern; dass sie nicht allein sind. So wird im Alten Testament im 2. Buch Mose berichtet, dass das Volk nicht allein auf dem Weg ist: „Der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule um sie den rechten Weg zu führen und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten.“ (2. Mose 13,21). Das Volk Israel hat einen Begleiter. Die Reisegruppe aus Ägypten hat jemand, der ihnen den Weg zeigt. Die Menschen, die hier in der Wüste unterwegs sind, sind nicht allein.

Für viele von uns war das Jahr 2020 vermutlich auch so eine Wüstenwanderung. Ein Weg in der Unsicherheit. Das Bild vom Paradies war vielleicht noch vor Augen. Aber die momentane Sorge hat diesen Blick oft verstellt. Ängste haben sich verbreitet. Viele haben sich vermutlich nach Zeichen gesehnt, die deutlich machen: „Du bist nicht allein!“; „Es geht weiter!“; „Behalte das gute Ziel in den Augen!“; „Gehe mutig voran!“. Viele hätten sich vermutlich so eine Wolken- und eine Feuersäule gewünscht, die uns den Weg in der Krise und aus der Krise zeigt.

Nun stehen wir am Jahreswechsel, immer noch sind wir auf der Wanderung durch die Wüste. Das Volk Israel war 40 Jahre unterwegs. Aber sie haben das Ziel erreicht. Sie sind angekommen in dem Land, in dem Milch und Honig fließen. Vieles war anders, als sie es sich vorgestellt haben und der Weg war lang. Für viele war der Weg das Ziel. Aber eines konnten sich die Reisenden gewiss sein, sie waren nie allein. Gott war immer bei Ihnen.

Ich bin mir sehr gewiss, auch heute lässt uns Gott nicht allein. Er will uns Kraft geben in den dunklen Tagen unseres Lebens und er will uns begleiten, wenn es hell bei uns ist. Suchen wir ihn immer wieder neu, und wir werden ihn entdecken in den „Wolken“- und in den „Feuersäulen“ unserer Tage. Öffnen wir unsere Sinne und wir werden Begleiter auch in den Krisen unseres Lebens entdecken. Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie solche Begleiter für sich finden oder für andere zu einem Begleiter in den Wüstenzeiten des Lebens werden. Ich bin gewiss, wir sind nicht allein.

Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge in der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz)

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Monatsspruch Februar

Das Bibelwort für den Monat Februar steht im Lukas Evangelium und lautet: „Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!“ Lukas 10,20.

Wir lesen „FREUT EUCH!“. Freude in diesen Tagen? Was will der Typ von der Kirche da schon wieder von uns? Bei vielen gibt es vermutlich nur wenig Grund zur Freude, sondern eher Frust. Resignation, Verzweiflung, Angst, Sorge das sind die Gefühle, die sich vermutlich bei vielen in diesen Tagen breit machen. Da scheint wohl nur wenig Grund zur Freude zu sein. Und Freude auf Knopfdruck ist vermutlich auch keine Lösung, zumal ja auch die 5. Jahreszeit – der Karneval – in diesem Jahr nicht wirklich fröhlich werden wird.

Aber vielleicht lohnt es sich weiterzulesen: „Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!“ Jesus will uns mit diesen Worten zeigen, dass wir uns freuen können, weil Gott uns mit Namen kennt. Wir sind von Gott geliebt. Gott nimmt uns so an, wie wir sind. Gott will uns begleiten in unserem Leben. Er steht uns zur Seite, wenn wir einsam und traurig sind und natürlich, auch wenn wir allen Grund zur Freude haben. Der Zuspruch in diesem Bibelwort könnte auch zusammengefasst werden: „Freu Dich, Du bist nicht allein!“. Die Zusage allein verändert vermutlich noch nicht unser Leben. Aber sie kann vielleicht unsere Lebenhaltung beeinflussen. Wenn ich weiß, dass ich nicht allein bin, kann ich anderen auch zur Seite stehen. Wenn ich weiß, dass ich geliebt bin, kann ich andere lieben. Wenn ich Freude spüre, kann ich anderen von meiner Freude weitergeben. Mit einer positiven Lebenshaltung kann ich anderen etwas abgeben. Vielleicht kann sich so auch in diesen Tagen Freude ausbreiten. Vielleicht können wir so anderen Menschen Mut machen. Vielleicht können wir so dazu beitragen, dass nicht die Traurigkeit und das Dunkel siegen, sondern die Freude wieder HELLIGKEIT verbreitet. Seid gewiss, Gott kennt auch DICH! Vielleicht ein Grund zur Freude. Ich möchte Ihnen Mut machen in diesen Tagen einander Freude zu bereiten und Freude weiterzugeben, so werden wir alle spüren, wir sind nicht allein!

Cord Bollenbach

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Gedanken zum Monatsspruch Oktober 2021

„War dieses Jahr ein gutes Erntejahr?“ Diese Frage könnte man Landwirten und Kleinbauern stellen. Vermutlich würde man ganz verschiedene Antworten bekommen. Denn die notwendigen Rahmenbedingungen für eine gute Ernte sind vermutlich ganz unterschiedlich. Gleiches gilt vermutlich auch für den Bereich Tourismus, der ja in unserer Gegend die größten „Ernteeinnahmen“ erwirtschaftet.

Und wie war Ihre ganz persönliche Ernte im Jahr 2021? Gibt es einen Grund ein Erntedankfest zu feiern? Wir als Kirchengemeinde laden ein zum Erntedankfest am 3. Oktober um 10 Uhr in die Zinnowitzer Kirche. Die Erntegaben sollen wieder den Kindertagesstätten des CJD in Zinnowitz und Trassenheide zur Verfügung gestellt werden. (Abgabe der Erntegaben am 2.10. von 10 – 12 Uhr). Wir als Kirchengemeinde sind dankbar, für die Menschen, die in diesem Jahr das Gemeindeleben mitgestaltet haben. Für die Menschen, die unsere Kirchen besucht haben. Für alle, die mitdabei waren und vorallem, die dabei einen Blick für die anderen hatten. Diesen Gedanken nimmt der Monatsspruch für den Oktober auf: „Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken.“ Hebräer 10,24

Gegenseitige Achtsamkeit ist glaube, ich eine der größten Erntegaben, die man einbringen kann. Nach rechts und links schauen und entdecken, wie wir gemeinsam das Leben gut gestalten können. Da geht es dann beim ersten Blick garnicht um die eigene Ernte, sondern um die Gemeinschaft. Aber wenn man genau hinschaut, dann provitiere ich auch davon. Denn man achtet ja auch auf mich und zu der Gemeinschaft gehöre ich ja schließlich auch. Beim Blick auf das Gemeinsame bin ich nicht allein, und ich kann andere motivieren Gutes zu tun und so Liebe weitergeben. Wennn ich also in diesem Jahr Erntedankfest feier, bin ich dankbar für das gemeinsame Erleben und das gemeinsame Gestalten, in der Hoffnung anderen achtsam zu begegnen und ein Ansporn zu „Liebesdiensten“ zu sein. Vielleicht lassen Sie sich einladen und machen mit: „WERDEN SIE EIN ANSPORN ZUR ACHTSAMKEIT“!

Es grüßt sie herzlich im Namen der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz Cord Bollenbach

Monatsspruch November 2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner im Inselnorden!

„Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.“ (2.Thess 3,5) Diese Worte aus dem 2. Brief des Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki wenden unseren Blick auf das Ende und den Anfang des Kirchenjahres. In den christlichen Kirchen beginnt das neue Jahr mit dem 1. Advent, in diesem Jahr am 28. November. Somit ist der Ewigkeitssonntag der letzte Sonntag im zu Ende gehenden Kirchenjahr mit seinem Fokus auf Tod und Ewigkeit.

Anfang und Ende sind im Christentum mit dem Warten auf Christus verbunden. Im Advent warten wir auf die Geburt Jesu – Gott wird Mensch. Wir bereiten uns darauf vor, dass Gott bei uns Menschen leben möchte. Er kommt uns ganz nahe. Er kann uns zum Vorbild werden, in seiner Liebe und seinem Umgang mit den Menschen.

Am Ende des Kirchenjahres haben wir die Perspektive, dass wir Gott ganz nahe kommen in seinem ewigen Reich. Christus kommt wieder, er lädt uns in das ewige Reich Gottes ein. Ein Ort ohne Leid und Schmerz, in dem die Nähe Gottes für alle erlebbar wird.

Beides, Anfang und Ende, sind mit dem Warten auf Christus verbunden. Er weist uns den Weg.  Er führt uns zum Ziel. In beidem, Anfang und Ende, sind wir getragen von der Liebe Gottes. Wir sind nicht allein. Gott will bei uns sein und uns begleiten. Die Liebe ist es, die uns tragen kann, am Anfang und am Ende: Liebe in der Vorfreude auf den Anfang, bei dem Beginn von etwas Neuem, das neue Kirchenjahr mit seinen Herausforderungen; Liebe in der Hoffnung auf ein gutes Ende, am Ende des Jahres, am Ende eines Lebens.

Es ist gut und wichtig, dass wir Menschen nicht allein sind auf unserem Lebensweg. Es ist gut und wichtig, dass wir uns von der Liebe tragen lassen; Liebe empfangen und Liebe weitergeben. Es ist gut und wichtig, dass wir unser Herz immer wieder auf die Liebe ausrichten. Erfüllt von der Liebe können wir anderen Liebe schenken, am Anfang und am Ende. Öffnen wir uns für die Liebe. Lassen wir uns erfüllen von der Liebe. Lassen wir uns von der Liebe anstecken. Geben wir Liebe weiter, wo andere Menschen sie nötig haben.

Liebe am Anfang und am Ende; ich wünsche allen einen guten Übergang vom Alten in das Neue. Es grüßt sie herzlich im Namen der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz Cord Bollenbach

Kirchengemeinderat

Guter Rat ...

Eine christliche Versammlung oder Gemeinde hat das Recht und die Macht, über alle Lehre zu urteilen, und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen.
Martin Luther

UNSERE 12 KIRCHENGEMEINDERÄTE wurden am 27. November 2016 gewählt und am 22. Januar 2017 in ihr Amt eingeführt.
Dies sind sie im Einzelnen mit ihren Wünschen und Visionen:

Matthias Helterhoff
Zuversicht, Beharrlichkeit, Gelassenheit

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: aktivere Teilnahme, mehr Gottesdienstbesucher
  • für alle Menschen: bleibt gelassener, offener, lasst euch nichts einreden, nicht eure Ängste schüren. Lasst uns das Gespräch suchen, klar Stellung beziehen, Fehlentwicklungen nicht als gegeben hinnehmen
  • für mich selbst: fühle mich eigentlich wunschlos glücklich. Aber wenn es sein muss, wünsche ich mir gute Aufträge für mein berufliches Auskommen. Und weiterhin noch lange viel schöne Musik unter der Leitung von Clemens Kolkwitz

Matthias Helterhoff, Bootsbaumeister, Krummin

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Anja Vormann und Axel Schwenn
Geballte Energie auf dem Gnitz

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Besucher und Gemeindeglieder sollen sich zugehörig fühlen, mehr Menschen zum Mitmachen angeregt werden
  • für alle Menschen: ein wirkliches, menschliches Zusammenleben soll wieder besser möglich sein. Statt Meckern und Die-anderen-machen-lassen soll es ein Miteinander geben, herzlich, freundlich, mit Spaß am gemeinsamen Tun
  • für sich selbst: in der Familie möge alles gut weitergehen, mit Gesundheit, und der nötigen Kraft für alle anstehenden Aufgaben

Anja Vormann, Bäckerin und Axel Schwenn, Landwirt, aus Neuendorf

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Patrizia Behn
Der Bestimmung folgen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Zulauf, die Öffnung nach außen
  • für alle Menschen: mehr Miteinander, Zugang zu stärkendem Glauben.
  • für mich selbst: mehr Mut und Kraft, möchte meinen Aufgaben stärker gewachsen sein

Patrizia Behn, Lehrerin, Zinnowitz

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Steffen Niendorf
Was im Leben zählt

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: eine lebendige, nach vorne gewandte Gemeinschaft
  • für alle Menschen: den Weltfrieden natürlich. Für die Einzelnen die bewusste Zufriedenheit, das bewusste Glücklichsein über alles, was wir haben und erleben dürfen. Ohne ständig auf der Jagd zu sein nach MEHR.
  • für mich selbst: Gesundheit und die Möglichkeit, weiterhin ein so ausgefülltes Leben zu führen

Steffen Niendorf, Bauingenieur, Zinnowitz

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Birgit Bunczek
Miteinander als Kraftquelle

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: den eingeschlagenen Weg weiterhin verfolgen, sich dabei immer wieder und immer neu für mehr Leute und insbesondere junge Menschen einladend ausrichten
  • für alle Menschen: weniger Gewalt und Unfrieden
  • für mich selbst: Gesundheit für meine Familie und mich

Birgit Bunczek, Finankauffrau, Mölschow

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Heike Küffner
Miteinander, Füreinander

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Fertigstellung der Baumaßnahmen an der Zinnowitzer Kirche, ohne weitere böse Überraschungen
  • für alle Menschen: friedliches Zusammenleben – jeder soll sein Auskommen haben
  • für mich selbst: weiterhin ein glückliches Zusammenleben in der Familie

Heike Küffner, Krankenschwester, Zinnowitz

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Sylvia Hädicke
Mit Empathie begegnen und zur Selbständigkeit verhelfen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: soll es mir gelingen, dass ich Gutes einbringen kann
  • für alle Menschen: Gott ist für alle da
  • für mich selbst: dass mir nicht langweilig wird. Und dass ich für Kinder und Enkel eine wichtige Ansprechpartnerin bleibe.

Sylvia Hädicke, Lehrerin für Deutsch und Russisch, Karlshagen

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Hannes Ewert
Was der Tag an Neuigkeiten bringt

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: mehr junge Leute in der Kirche ganz allgemein, eine erfolgreiche Fortentwicklung gegen das angestaubte Image
  • für alle Menschen: mehr Respekt, Hilfsbereitschaft, Fähigkeit zum Zuhören, Weitblick
  • für mich selbst: Gesundheit– bin aber generell sehr zufrieden mit meinem Leben

Hannes Ewert, Journalist, Zinnowitz

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Carsten Michalk,
Gerechtigkeit und Fairness
3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: eine starke Gemeinschaft, gelebte Solidarität
  • für alle Menschen: Frieden und friedliches Miteinander
  • für mich selbst: Gesundheit für mich und meine Angehörigen

Carsten Michalk, Rechtsanwalt, Zinnowitz

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Ruth Kärger
Mehr Menschen erreichen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Dass unserere Gemeinde eine Gemeinschaft ist, in der sich Jung und Alt gerne zusammenfindet, wo man offen aufeinander zugeht
  • für alle Menschen: ein friedvolles Miteinander ohne Hass und Gewalt
  • für mich selbst: Gesundheit und weiter ein glückliches Zusammenleben der Familie

Ruth Kärger, IT-Sachbearbeiterin, Mölschow

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Daniel Maronde

Keinen Menschen aufgeben

3 Wünsche frei:

Für die Gemeinde: ein Miteinander, um zusammen in die Zukunft zu gehen.

Für alle Menschen: Höflichkeit und Hoffnung.

Für mich selbst: Gesundheit und Gelassenheit.

Daniel Maronde, Erzieher Zinnowitz

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Kirchgeldprojekte

Kirchgeld-
projekte

Für das Jahr 2021 haben wir zwei Bauprojekte, die Sie finanziell unterstützen können:

Einmal soll an der Kirche in Karlshagen der Eingang neugestaltet werden. Gerade für ältere Menschen, aber auch für Kinderwagen sind die Treppenstufen eine Hürde.

In Zinnowitz sammeln wir für den Bau eines Toilettenhäuschens hinter der Kirche. Dass hierfür eine Notwendigkeit besteht, sehen Sie sicher genauso. Uns würde es freuen, wenn Sie bereit wären, auch dieses Vorhaben großzügig zu unterstützen.

Außerdem ist da noch unsere Dauerbaustelle: „Der Kirchturm in Zinnowitz“. Wir sind nun in der Planung des dritten Bauabschnittes, um den Kirchturm und den Ostgiebel der Zinnowitzer Kirche wieder in Stand zu setzen. Hierfür werden noch viele Euros benötig, da die Fördermittel nur einen Teil der Bausumme abdecken.
Spenden können Sie auf die unten genannten Konten unserer Kirchengemeinde überweisen. Wenn Sie auf der Überweisung einen Hinweis geben, dass Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, wird Ihnen diese dann zeitnah zugesandt.
Wir danken Ihnen auf jeden Fall schon einmal sehr herzlich für Ihre Unterstützung der Arbeit in unserer Kirchengemeinde.

Für den Kirchengemeinderat, Ihre Pfarrerin Christa Heinke

Sparkasse Vorpommern:
IBAN: DE 84 1505 0500 0100 0170 10
BIC: NOLADE21GRW

Volksbank Vorpommern eG:
IBAN: DE 92 1506 1638 0003 2154 82
BIC: GENODEF1ANK

Haus Kranich

Haus Kranich

In unserem Gemeindebereich befindet sich das Haus Kranich, wo Einzelreisende oder Gruppen die Möglichkeit haben, in einem Haus in evangelischer und diakonischer Trägerschaft, ihren Urlaub zu verbringen, ein paar Tage zur Ruhe zu kommen oder eine Rüstzeit zu erleben. Auch für Menschen auf dem Pilgerweg der Via Baltica ist das Haus ein idealer Zwischenstop.

http://www.hauskranich-usedom.de

Bibelwoche 2021

Bibelwoche 2021

Hier die Texte der Bibelwoche 2021.

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Gemeindebriefe

Blickpunkt Mittendrin
Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Krummin – Karlshagen – Zinnowitz

Trinitatis 2020

Pfingsten 2020

Himmelfahrt und Exaudi 2020

Sonntag Rogate 2020

Sonntag Kantate 2020

Sonntag Jubilate 2020

Sonntag Misericordias Domini 2020

Sonntag Quasimodogeniti

Ostern 2020

Sonntag Palmarum 2020

Sonntag Judika 2020

Sonntag Lätare 2020

Frühling 2020

Unsere Gemeindebriefe können Sie mit einem Klick auf die Titelseite öffnen.