Die St. Michaels-Kirche ist geschmückt

Konvent in Zinnowitz - Gespräche im Pfarrgarten

Die Kirche in Krummin

Die Kirche in Karlshagen

Die Kirche in Zinnowitz

Die Kapelle Peenemünde

Kirchenfenster der Kirche Netzelkow

Die Kirche in Netzelkow

Sternensinger in Zinnowitz

Evangelisches
Pfarramt
Krummin
Karlshagen
Zinnowitz

Pastorin: Christa Heinke
Pfarramt: Bergstr.12, 17454 Zinnowitz
Telefon: 038377 – 42 045
Mail: zinnowitz@pek.de

Gemeindepädagoge: Cord Bollenbach, Telefon: 038377 – 42 045
Mail:cord.bollenbach@pek.de

zu den Kirchen: Karlshagen, Krummin, Netzelkow, Peenemünde, Zinnowitz

zu den GOTTESDIENSTEN und VERANSTALTUNGEN

Aktuelles aus Pfarramt und Gemeinde

Liebe Bewohner
im Inselnorden!

Die Dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Die Tage werden kürzer und die Stunden der Dunkelheit länger. Da kommt man vielleicht stärker zur Besinnung und ins Nachdenken. Vielleicht kommen wir auch etwas mehr zur Ruhe und es wird uns bewusst, dass wir einen Menschen vermissen. Wir wissen, das irdische Leben ist endlich. So sind der Allerseelentag – 2. November – für die Katholiken und der Ewigkeitssonntag – der letzte Sonntag im Kirchenjahr 22. November – für die Protestanten die Gedanktage der Verstorbenen. Es ist gut und wichtig, an einen lieben Menschen noch einmal bewusst zu denken, dazu laden wir in unseren Gottesdiensten an diesen Tagen ein. Auch das Bibelwort für den Monat November lenkt unsere Gedanken in diese Richtung: „Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“ (Jeremia 31,9) Diese Worte aus dem Buch des Propheten Jeremia wollen uns Trost spenden. Sie wollen uns ermutigen, wenn wir traurig und einsam sind. Sie wollen sagen, Gott lässt uns nicht allein. Gott will uns trösten und leiten gerade in den dunklen Tagen.

Da wo Menschen Gott begegnen gibt es Veränderungen: sie kommen weinend und erfahren Trost und Orientierung. Wir können dazu beitragen, dass diese Erfahrungen auch bei uns sichtbar werden. Wir können uns einladen lassen zu den Gottesdiensten am Ende des Kirchenjahres. Aber wir können selbst anderen Menschen Trost und Orientierung geben und so zu Boten Gottes werden.

Mit offenen Sinnen mal genau hinschauen, wo sind Menschen einsam und traurig. Wo können wir Trost und Orientierung geben. Ich lade Sie ein genau hinzuschauen und zu fühlen. Wo kann ich zur Stärkung für einen Mitmenschen werden. Und auf der anderen Seite wünsche ich Ihnen Menschen an Ihrer Seite, die Sie im Blick haben.

Es grüßt sie herzlich im Namen der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

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Das Wort zum
Reformationstag

Dass am Samstag Feiertag ist, merken wir in diesem Jahr vielleicht gar nicht, die meisten haben ja sowieso frei, weil Wochenende ist. Wir feiern aber Reformationstag am 31. Oktober. Reformation – was war das noch mal gleich?

Reformation heißt zu deutsch: „Erneuerung“ und bezieht sich auf ein Ereignis, das 500 Jahre zurückliegt. Damals hatten die Menschen Angst, sehr viel Angst, sie haben quasi permanent in Angst gelebt. Angst vor Krankheiten, Angst vor dem Tod, Angst vor der Hölle. Auch der Mönch Martin Luther lebte in dieser Angst und zugleich stellte er sich die Frage: Was kann ich tun, dass Gott mich wohlwollend wahrnimmt, so dass ich keine Angst zu haben brauche, weder vor seiner Strafe noch vor dem Lebensende? Er hatte immer schon viel in der Bibel gelesen, aber eines Tages wurde ihm beim Lesen klar, dass seine Angst völlig unbegründet war. Gott hatte ihn schon immer wohlwollend angesehen, es ist das Wesen Gottes, dass er den Menschen das Leben wünscht, das pure pralle energiegeladene gesunde erfüllende Leben. Und nicht den Tod.

Diese Erkenntnis fand Luther so befreiend, dass er sie anderen Menschen mitteilen wollte, damit niemand mehr Angst zu haben brauchte. Deshalb nagelte er einen Bogen Papier mit seinen Einsichten an eine Kirchentür in Wittenberg, damit sie jeder lesen konnte. Handys gabs damals noch nicht. Das war an einem 31. Oktober.

Auch heute haben viele Menschen Angst, besonders jetzt in dieser verrückten Zeit. Es kursieren Verschwörungstheorien, denen selbst Menschen GLAUBEN schenken, die sich sonst als Ungläubige bezeichnen würden.

Im Predigttext für den Reformationstag steht gerade in diesem Jahr: FÜRCHTET EUCH NICHT und zwar gleich mehrmals (Matthäus10, 28 und 31). Das ist natürlich ein unerhörter Satz in dieser Zeit. „Loslassen von Angst und Panikgedanken? Das kann ich nicht und das geht auch gar nicht“ höre ich Sie schon sagen. Doch, es geht, ich habe es schon oft erfahren. Und ich möchte Ihnen Mut dazu machen, probieren Sie es aus. Luther hatte damals an sich selbst eine übergroße Befreiung erlebt, er konnte sein Leben ganz neu verstehen. Wenn wir schon an etwas glauben, warum dann nicht an etwas, das uns Kraft gibt, statt uns runterzuziehen?

Martin Luther hatte GOTT entdeckt. Und er vertraute darauf: Wenn einer so nah bei mir ist, wie er, dann muss ich mich nicht mehr fürchten. Dann weiß ich sicher, dass ich keine Angst zu haben brauche. Dann bin ich geborgen, ganz gleich, was mir geschieht.

Mit diesem Vertrauen könnten auch wir Gott in unserem Leben leuchten lassen, anderen Zuversicht geben und von Liebe und Freiheit reden, von Begeisterung und Veränderung. Das wäre wahrhaft eine Erneuerung.

Es grüßt Sie Pfarrerin Christa Heinke

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Das Wort
zum 20. Sonntag
nach Trinitatis

Der 20. Sonntag nach Trinitatis – die Frage von Freiheit und Gesetz

In diesen Tagen, in denen Verordnungen sich täglich verändern und es immer mehr Menschen gibt, die danach fragen, ob es sinnvoll ist sich an diese Regeln und Ordnungen zu halten oder darüber nachdenken, ob es noch weitere Regeln und Verordnungen bedarf, ist vielleicht das Thema des 20. Sonntag nach Trinitatis genau das richtige. Im Wochenspruch aus dem Buch des Propheten Micha lesen wir: „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ Micha6,8.

Gottes Wort halten: Hier findet sich für diesen Sonntag aus dem Alten Testament die Geschichte mit Noah und dem Regenbogen. Gott richtet einen Bund auf, am Ende der Katastrophe, dass er die Welt nicht wieder zerstören will. Der Regenbogen ist das Zeichen für diesen Bund. Der Regenbogen, der auch in den letzten Tagen immer wieder zu sehen war, will auch uns heute noch daran erinnern, dass Gott zu seinem Wort steht. Lassen wir uns daran erinnern, dass wir ein Teil dieses Bundes sind.

Liebe üben: Wie sieht es aus mit der Liebe? Gott lieben, den Nächsten lieben und uns selbst lieben. Dieses dreifache Liebe braucht es, um gut durchs Leben zu kommen. Sich selbst anzunehmen, weil Gott ja zu uns gesagt hat, dann können wir auch anderen Menschen in Liebe begegnen.

Demütig sein vor deinem Gott: Demut, ist wohl ein Begriff der in der heutigen Zeit, des „Achtung, jetzt komm ich!“ nicht mehr so weit verbreitet und bekannt ist. Aber vielleicht geht es genau darum sich selbst nicht zu wichtig zunehmen und zu erkennen, dass es um das Ganze geht, die gute Schöpfung Gottes.

Zurück zur Ausgangsfrage: Wie ist das mit der Frage der Freiheit und dem Gesetz. Gesetze sind notwendig, um Dinge zu regeln, aber für eine gutes Miteinander braucht es definitiv mehr. Einmal braucht es Menschen, die sich angenommen wissen, für mich als Christen würde ich sagen, von Gott angenommen wissen. Denn so kann ich mir selbst und anderen in Liebe begegnen. Und darum geht es glaube ich gerade heute, dass wir uns in Liebe begegnen. Das bedeutet auch, dass ich die Ängste des anderen realisiere und aus Rücksicht mich auf Dinge einlasse, die sich vielleicht sonst nicht tun würde. Und so kann ich mir deutlich machen, dass es nicht nur allein um mich geht, sondern in Demut erkennen, es geht, um uns alle und den Versuch Gottes gute Schöpfung zu bewahren.

Es grüßt sie herzlich, Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge in der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz)

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Bauarbeiten
in Netzelkow

Nun ist es soweit, das Gerüst an der Netzelkower Kirche steht. Die neue Stromversorgung ist gelegt. Die Sanierungsarbeiten am Dach und an der Kirche sind nun fast abgeschlossen. Es war in den letzten  Wochen eine rege Bautätigkeit.

An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Spendern für die Spenden bedenken, die in den letzten Monaten bei uns eingangen sind. Es sind 1.130 € Einzelspenden zusammen gekommen. 4.000 € wurden Pastorin Christa Heinke für den neuen Stromanschluss im Herbst von der Sparkasse Vorpommern übergeben.

 

DANKE!

Wir sind sehr dankbar, für unsere lebendige Gemeinde. Sie lebt von Menschen, die mit offenen Augen unterwegs sind und mitmachen. Gerade in den letzten Wochen haben wir kreative Unterstützung erfahen. Vielleicht haben auch Sie Lust und Ideen zum Mitmachen. Gerade auch in diesen Wochen wollen wir für Sie da sein. Schauen Sie auf unsereR Homepage um uns suchen Sie den Kontakt.

Es grüßen Sie herzlich
Christa Heinke (Pfarrerin) & Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

OFFENE KIRCHE
Krummin:         täglich von 10:00 – 18:00 Uhr  (ganzjährig)
Zinnowitz:        Mo. – Fr. 10:00 – 12:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr
Karlshagen:     Siehe Aushang an der Kirche

KIRCHENFÜHRUNGEN
Dienstags, 11:11 Uhr

Gruppen & Kreise

Eine lebendige Gemeinde lebt von Menschen, die mit offenen Augen und offenen Herzen unterwegs sind und mitmachen.
Vielleicht haben Sie Lust und Ideen, die Sie einbringen möchten.
Einige unserer Gruppen und Kreise finden nach individueller Absprache statt.
Wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Gruppenverantwortlichen oder ans Pfarramt.
Es grüßen Sie herzlich
Christa Heinke (Pfarrerin) & Cord Bollenbach (Gemeindepädagoge)

Überall
ist Musik ...

FAMILIEN-CHOR-PROJEKT
Vom Enkel bis zur Oma gemeinsam singen.
Wir proben montags von 17:00 – 17:45 Uhr in der Kirche Zinnowitz.

GITARREN-FLÖTENGRUPPE
Mittwochs, 15:30 – 16:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Donnerstags, 16:15 – 16:45 Uhr in der Kirche Karlshagen
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377/42045

KIRCHENCHOR KRUMMIN-KARLSHAGEN-ZINNOWITZ
Donnerstags, 19:00 – 20:30 Uhr
Ab sofort in der Kirche Karlshagen.

Leitung: Clemens Kolkwitz

Kinder &
Jugendliche

CHRISTENLEHRE 
Mittwochs, 16:00 – 16:45 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Donnerstags, 15:30 – 16:15 Uhr in der Kirche Karlshagen
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377/42045

KONFIRMADENUNTERRICHT

21.11.2020 9:30 – 12:30 Kirche Karlshagen
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377 – 42 045

Gemeinde
nachmittage

GESELLSCHAFTS-SPIELEABEND
Dieser findet nach Absprache freitags um 19:00 Uhr im Gemeinderaum des Pfarrhauses Zinnowitz oder in der Kirche Karlshagen statt. Gespielt wird ca. 2 Stunden Altbekanntes und Neues.

Nächster Termin: 20.11.2020 19 Uhr  Kirche Karlshagen – Anmeldung erforderlich.
Kontakt: Cord Bollenbach, Tel. 038377 – 42 045

ÖKUMENISCHE SPORTGRUPPE
Montags, 19:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Kontakt: Evelyn Reuschel, Tel. 038377 – 42 421

 

FRAUENHILFE
Donnerstags, 14:00 Uhr im Pfarrhaus Zinnowitz
Der nächste Termine:   15. Oktober; 19. November; 17.  Dezember
Kontakt: Carola Fischer, Tel. 038377 – 37 143

BESUCHSKREIS
Kontakt: Christa Heinke, Tel. 038377 – 42 045

 

FRAUEN
GESPRÄCHSKREIS

FRAUENGESPRÄCHSKREIS

Der Frauengesprächskreis trifft sich in der Regel einmal im Monat an einem Dienstag Abend um 19 Uhr. Hier die nächsten Termine: 03.11. 24.11.; 15.12. und  12.01.

03.11.: „Unter der Haube und doch frei!“ mit Oberin Petra Zulauf

24.11.: „Basteln für den Advent“ mit Frau Schumacher

15.12.: „Geschenke? – Dankbarkeit“

12.01.:  „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. – Ein Abend zur Jahreslosung“ mit Cord  Bollenbach

Kontakt: Ilse Herbst, Tel. 038377 – 41 331

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WOCHENSCHLUSS GOTTESDIENST

WOCHENSCHLUSSGOTTESDIENST IM HAUS SORGENFREI
Freitags, 15:15 Uhr
im Begegnungszentrum im Haus Sorgenfrei

Friedensdekade: Umkehr zum Frieden

Umkehr zum Frieden

Die Friedensdekade in diesem Jahr steht unter dem Thema Umkehr zum Frieden.

In der Zeit vom 8. bis 18. November werden wir wieder unterschiedliche Veranstaltungen anbieten.

Wir starten mit den Gottesdiensten zum Beginn der Friedensdekade am 8. November um 9:30 Uhr in Zinnowitz und um 11:00 Uhr in Krummin.

In der Mitte steht der Bitt-Gottesdienst für den Frieden in der Welt am 15. November um 11 Uhr in der Kirche in Zinnowitz.

Die Friedensdekade endet am 18. November mit dem Gottesdienst zum Buß- und Bettag um 19 Uhr in Karlshagen.

Dazwischen gibt es einen Gemeindeabend, einen Filmabend, und eine Einladung ins Theater.

Teil der Friedensdekade sind auch wieder die Martinsumzüge. Am 10.  November in Netzelkow, am 11. November in Trassenheide und am 12. November in Zinnowitz.

http:friedensdekade.de

 

Gottesdienst
zum Beginn der
Friedensdekade

Die Friedensdekade beginnt in diesem Jahr mit den Gottesdiensten am 8. November um 9:30 Uhr in Zinnowitz und um 11:00 Uhr in Krummin.

Die Gottesdienste in Krummin finden in der Kirche statt, bringen Sie sich ggf. eine Decke mit.
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Umzüge zu
St. Martin

Sankt Martin als einer der ersten Kriegsdienstverweigerer, der sein Leben in den Dienst Jesu Christi stellt, lädt uns ein Martinsumzüge zu gestalten.

Am 10. November 16 Uhr in Netzelkow, wir starten an der Kirche und ziehen dann mit Laternen nach Neuendorf.

Wir beteiligen aus an der der AKTION Laternenfenster

http://www.laternenfenster.de

Am 11. November um 17 Uhr mit der Kita des CJD in Trassenheide. (muss leider ausfallen)

Am 12. November um 17 Uhr mit der Kita des CJD in Zinnowitz. (muss leider ausfallen)

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Auf ins
Theater

Am 10. November um 19:30 Uhr möchten wir Sie ins Theater einladen. In der Blechbüchse Zinnowitz wird Effi Briest gespielt.

Die Frage nach der Umkehr zum inneren Frieden will uns mit diesem Stück beschäftigen.

Eintritt: laut Theater. Nutzen Sie den Vorverkauf. Das gelbe Theater „Die Blechbüchse“ und das Vineta-Festspielbüro, Seestraße 8, 17454 Zinnowitz, 03971/2688802

Effi steht zwischen Pflichterfüllung, eigenem Bedürfnis und dem Reiz des Verbotenen. Die Titelfigur aus Fontanes 1896 herausgegebenen Roman wird mit siebzehn Jahren an den doppelt so alten Baron von Innstetten verheiratet. Dieser zieht mit ihr in die Provinz, wo er sich hauptsächlich seiner Arbeit widmet. Effi droht durch Langeweile zugrunde zu gehen. Nur die Begegnung mit Major Crampas verheißt ein wenig Abenteuer und Freiheit. Zwischen den beiden entwickelt sich eine kurze romantische Liaison, die für Effis Glück und Leben Jahre später schwerwiegende Konsequenzen haben wird. Theodor Fontane beleuchtet in seinem heute wohl bekanntesten Roman das 19. Jahrhundert mit all seinen gesellschaftlichen Konventionen wie Männermoral, sozialem Status, Adel und Patriarchat. Als Vorlage für seinen Hauptschauplatz – das pommersche Kessin – diente ihm Swinemünde.

EFFI BRIEST von Theodor Fontane, Bühnenbearbeitung von Peter Hailer und Bernd Schmidt, ist auch als eBook erschienen. Über die Webseite www.textbuehne.eu können Sie das Theaterstück in diversen Online-Shops bestellen.

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Gemeindeabend

Am Mittwoch, dem 11. November,  laden wir um 19:30 zum Gemeindeabend zum Thema der Friedensdekade „Umkehr zum Frieden“ ins Pfarrhaus Zinnowitz ein.

Filmabend

Am Freitag, dem 13. November, wollen wir um 19:00 den Film „Crescendo“ (Spielfilm, ab 6 Jahren, Regie: Dror Zahavi) in der Kirche in Zinnowitz zeigen. Nach dem Film ist noch Zeit zum Gespräch. Der Eintritt ist frei.
Auf inspirierende Weise erzählt Dror Zahavis Spielfilm CRESCENDO von jugendlichen Musikern aus Palästina und Israel, die in einem gemeinsamen Konzert ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen sollen.

 

Hier finden Sie einen Trailor zum Film.

Eduard Sporck ist ein berühmter Dirigent, der an einer Frankfurter Hochschule unterrichtet. Nun soll er ein Konzert vorbereiten, welches Jugendliche sowohl aus Palästina als auch aus Israel bestreiten. Das Konzert soll aktuelle Friedensverhandlungen zwischen beiden Ländern begleiten und ein Zeichen gegen den Hass setzen, der schon so lange vorherrscht. Eduard zweifelt. Nicht nur, weil er weiß, dass es nicht einfach wird, beide Seiten zusammenzubringen. Sondern auch, weil er eine schwierige Geschichte in sich trägt. Und doch weiß er, dass es die Musik ist, die sich gegen alle Grenzen stellt. CRESCENDO von Dror Zahavi ist ein Film über die Kraft der Musik, die Menschen miteinander verbinden kann. Die Last der Geschichte, die sowohl Jugendliche aus Palästina als auch aus Israel immer mit sich tragen, stellt der Film in vielen Gruppendiskussionen dar. Hierbei werden alle Seiten, alle Meinungen gehört, doch es wird auch in Frage gestellt, ob ein Projekt wie ein gemeinsames Konzert überhaupt Probleme einer solchen Tragweite lösen kann. Durch viele kleine Einzelgeschichten und einem überzeugend agierenden jungen Ensemble werden viele Facetten der Auseinandersetzung und des Austauschs gezeigt.

Die wunderschöne gemeinsam erarbeitete Musik setzt den Rahmen der Geschichte, als Zuschauer wird man zu einem Teil der Gruppe, die miteinander streitet, diskutiert, musiziert und lacht. Und so setzt der Film ein mutiges, wichtiges und inspirierendes Zeichen über sein eigentliches Thema hinaus: Dass Grenzen dazu da sind, überwunden zu werden. Durch Zuhören, Reden und Aufeinander zugehen – und natürlich die Kraft der Musik.

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Gedenken der Opfer
der Weltkriege

Am Volkstrauertag – 15. November – finden wieder die Gedenkstunden für die Opfer der Weltkrieg und für die Opfer von Gewalt statt:

10 Uhr an den Gedenksteinen im Kulturhaus-Park in Zinnowitz

10 Uhr auf dem Friedhof in Karlshagen.

Bittgottesdienst für den
Frieden in der Welt

Am 15. November feiern wir den Bitt-Gottesdienst für den Frieden in der Welt. In diesem Jahr findet der Gottesdienst um 11 Uhr in der Kirche in Zinnowitz statt. Geplant ist auch ein Einsatz des Familienprojekt-Chores.

Nach dem Gottesdienst laden wir üblicherweise zum gemeinsamen Suppe essen ein.

Gottesdienst zum
Buss- und Bettag

Der Gottesdienst zum Abschluss der Friedensdekade findet am 18. November 2020 um 19 Uhr in der Kirche in Karlshagen statt.

Wir wollen in diesem Gottesdienst am Buss- und Bettag das Thema: „Umkehr zum Frieden“ zu Ende denken.

ADVENT und WEIHNACHTEN 2020 AKTUELL

Gottesdienste am "Heiligen Abend"

Der Kirchengemeinderat (KGR) der Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz hat sich in seiner Sitzung am 10.09. mit der Frage der Gottesdienste am „Heiligen Abend“ beschäftig. In den letzen Jahren waren rund 1250 Menschen in den Gottesdiensten am 24.12. Mit diesen sehr erfreulichen Zahlen kommen wir in diesem Jahr an unsere Grenzen. Deswegen hat der KGR beschlossen Gottesdienste auf der „Ostseebühne“ in Zinnowitz „Open air“ anzubieten. Wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal ganz herzlich für die Bereitschaft der Vorpommerschen Landesbühne uns bei dieser Idee zu unterstützen. Wir hoffen, dass alle Besucher der Heilig- Abend-Gottesdienste diesen Schritt an den anderen Ort mit begleiten und ein unvergessliches Erlebnis mitgestalten. Wir werden Sie im bald genauer informieren.

Was an dieser Stelle schon klar ist, wir brauchen in diesem Jahr für die Durchführung der Gottesdienste eine große Unterstützung, vielleicht sind SIE ja mitdabei.

Krippenspiel am
4. Advent

Wir wollen auch in diesem Jahr wieder mit 2 Gruppen (Zinnowitz – Gnitz und Krummin-Karlshagen) ein Krippenspiel einstudieren.

Die Aufführungen sind für den 4. Advent in Krummin und Zinnowitz geplan.

Außerdem soll am 4. Advent eine Veranstaltung an der Netzelkower Kirche stattfinden.

14. Adventsfest

Das Wochenende am 2. Advent ist der traditionelle Termin für unser Adventsfest an der Zinnowitzer Kirche.

Wir sind im Moment dabei mit dem Förderverein „Rückwind“ der Freien Schule Zinnowitz, dem Jugendclub und der Vorpommerschen Landesbühne an einer Alternative zu arbeiten.

Das Adventsfest soll nicht ausfallen.

Wir informieren Sie zeitnah.

Adventsfeier am
1. Advent

Auch in diesem Jahr soll am 1. Advent wieder eine Adventsfeier der Kirchengemeinde stattfinden.

Für diesen Tag planen wir nun zwei Gottesdienste mit anschließender Adventsfeier in der Karlshagener Kirche, einmal um 14 Uhr und dann noch einmal um 16 Uhr.

Da es nur eine begrenzte Teilnehmendenzahl gibt, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Bitte informieren Sie sich im Pfarramt.

Gemeindebriefe

Blickpunkt Mittendrin
Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Krummin – Karlshagen – Zinnowitz

Trinitatis 2020

Pfingsten 2020

Himmelfahrt und Exaudi 2020

Sonntag Rogate 2020

Sonntag Kantate 2020

Sonntag Jubilate 2020

Sonntag Misericordias Domini 2020

Sonntag Quasimodogeniti

Ostern 2020

Sonntag Palmarum 2020

Sonntag Judika 2020

Sonntag Lätare 2020

Frühling 2020

Unsere Gemeindebriefe können Sie mit einem Klick auf die Titelseite öffnen.

Kirchengemeinderat

Guter Rat ...

Eine christliche Versammlung oder Gemeinde hat das Recht und die Macht, über alle Lehre zu urteilen, und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen.
Martin Luther

UNSERE 12 KIRCHENGEMEINDERÄTE wurden am 27. November 2016 gewählt und am 22. Januar 2017 in ihr Amt eingeführt.
Dies sind sie im Einzelnen mit ihren Wünschen und Visionen:

Matthias Helterhoff
Zuversicht, Beharrlichkeit, Gelassenheit

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: aktivere Teilnahme, mehr Gottesdienstbesucher
  • für alle Menschen: bleibt gelassener, offener, lasst euch nichts einreden, nicht eure Ängste schüren. Lasst uns das Gespräch suchen, klar Stellung beziehen, Fehlentwicklungen nicht als gegeben hinnehmen
  • für mich selbst: fühle mich eigentlich wunschlos glücklich. Aber wenn es sein muss, wünsche ich mir gute Aufträge für mein berufliches Auskommen. Und weiterhin noch lange viel schöne Musik unter der Leitung von Clemens Kolkwitz

Matthias Helterhoff, Bootsbaumeister, Krummin

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Anja Vormann und Axel Schwenn
Geballte Energie auf dem Gnitz

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Besucher und Gemeindeglieder sollen sich zugehörig fühlen, mehr Menschen zum Mitmachen angeregt werden
  • für alle Menschen: ein wirkliches, menschliches Zusammenleben soll wieder besser möglich sein. Statt Meckern und Die-anderen-machen-lassen soll es ein Miteinander geben, herzlich, freundlich, mit Spaß am gemeinsamen Tun
  • für sich selbst: in der Familie möge alles gut weitergehen, mit Gesundheit, und der nötigen Kraft für alle anstehenden Aufgaben

Anja Vormann, Bäckerin und Axel Schwenn, Landwirt, aus Neuendorf

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Patrizia Behn
Der Bestimmung folgen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Zulauf, die Öffnung nach außen
  • für alle Menschen: mehr Miteinander, Zugang zu stärkendem Glauben.
  • für mich selbst: mehr Mut und Kraft, möchte meinen Aufgaben stärker gewachsen sein

Patrizia Behn, Lehrerin, Zinnowitz

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Steffen Niendorf
Was im Leben zählt

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: eine lebendige, nach vorne gewandte Gemeinschaft
  • für alle Menschen: den Weltfrieden natürlich. Für die Einzelnen die bewusste Zufriedenheit, das bewusste Glücklichsein über alles, was wir haben und erleben dürfen. Ohne ständig auf der Jagd zu sein nach MEHR.
  • für mich selbst: Gesundheit und die Möglichkeit, weiterhin ein so ausgefülltes Leben zu führen

Steffen Niendorf, Bauingenieur, Zinnowitz

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Birgit Bunczek
Miteinander als Kraftquelle

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: den eingeschlagenen Weg weiterhin verfolgen, sich dabei immer wieder und immer neu für mehr Leute und insbesondere junge Menschen einladend ausrichten
  • für alle Menschen: weniger Gewalt und Unfrieden
  • für mich selbst: Gesundheit für meine Familie und mich

Birgit Bunczek, Finankauffrau, Mölschow

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Heike Küffner
Miteinander, Füreinander

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Fertigstellung der Baumaßnahmen an der Zinnowitzer Kirche, ohne weitere böse Überraschungen
  • für alle Menschen: friedliches Zusammenleben – jeder soll sein Auskommen haben
  • für mich selbst: weiterhin ein glückliches Zusammenleben in der Familie

Heike Küffner, Krankenschwester, Zinnowitz

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Sylvia Hädicke
Mit Empathie begegnen und zur Selbständigkeit verhelfen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: soll es mir gelingen, dass ich Gutes einbringen kann
  • für alle Menschen: Gott ist für alle da
  • für mich selbst: dass mir nicht langweilig wird. Und dass ich für Kinder und Enkel eine wichtige Ansprechpartnerin bleibe.

Sylvia Hädicke, Lehrerin für Deutsch und Russisch, Karlshagen

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Hannes Ewert
Was der Tag an Neuigkeiten bringt

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: mehr junge Leute in der Kirche ganz allgemein, eine erfolgreiche Fortentwicklung gegen das angestaubte Image
  • für alle Menschen: mehr Respekt, Hilfsbereitschaft, Fähigkeit zum Zuhören, Weitblick
  • für mich selbst: Gesundheit– bin aber generell sehr zufrieden mit meinem Leben

Hannes Ewert, Journalist, Zinnowitz

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Carsten Michalk,
Gerechtigkeit und Fairness
3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: eine starke Gemeinschaft, gelebte Solidarität
  • für alle Menschen: Frieden und friedliches Miteinander
  • für mich selbst: Gesundheit für mich und meine Angehörigen

Carsten Michalk, Rechtsanwalt, Zinnowitz

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Ruth Kärger
Mehr Menschen erreichen

3 Wünsche frei:

  • für die Gemeinde: Dass unserere Gemeinde eine Gemeinschaft ist, in der sich Jung und Alt gerne zusammenfindet, wo man offen aufeinander zugeht
  • für alle Menschen: ein friedvolles Miteinander ohne Hass und Gewalt
  • für mich selbst: Gesundheit und weiter ein glückliches Zusammenleben der Familie

Ruth Kärger, IT-Sachbearbeiterin, Mölschow

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Daniel Maronde

Keinen Menschen aufgeben

3 Wünsche frei:

Für die Gemeinde: ein Miteinander, um zusammen in die Zukunft zu gehen.

Für alle Menschen: Höflichkeit und Hoffnung.

Für mich selbst: Gesundheit und Gelassenheit.

Daniel Maronde, Erzieher Zinnowitz

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Kirchgeldprojekte

Kirchgeld-
projekte

Für das Jahr 2020 haben wir zwei Bauprojekte, die Sie finanziell unterstützen können:

Einmal soll an der Kirche in Karlshagen der Eingang neugestaltet werden. Gerade für ältere Menschen, aber auch für Kinderwagen sind die Treppenstufen eine Hürde.

In Zinnowitz sammeln wir für den Bau eines Toilettenhäuschens hinter der Kirche. Dass hierfür eine Notwendigkeit besteht, sehen Sie sicher genauso. Uns würde es freuen, wenn Sie bereit wären, auch dieses Vorhaben großzügig zu unterstützen.

Außerdem ist da noch unsere Dauerbaustelle: „Der Kirchturm in Zinnowitz“. Wir sind nun in der Planung des dritten Bauabschnittes, um den Kirchturm und den Ostgiebel der Zinnowitzer Kirche wieder in Stand zu setzen. Hierfür werden noch viele Euros benötig, da die Fördermittel nur einen Teil der Bausumme abdecken.
Spenden können Sie auf die unten genannten Konten unserer Kirchengemeinde überweisen. Wenn Sie auf der Überweisung einen Hinweis geben, dass Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, wird Ihnen diese dann zeitnah zugesandt.
Wir danken Ihnen auf jeden Fall schon einmal sehr herzlich für Ihre Unterstützung der Arbeit in unserer Kirchengemeinde.

Für den Kirchengemeinderat, Ihre Pfarrerin Christa Heinke

Sparkasse Vorpommern:
IBAN: DE 84 1505 0500 0100 0170 10
BIC: NOLADE21GRW

Volksbank Vorpommern eG:
IBAN: DE 92 1506 1638 0003 2154 82
BIC: GENODEF1ANK

Haus Kranich

Haus Kranich

In unserem Gemeindebereich befindet sich das Haus Kranich, wo Einzelreisende oder Gruppen die Möglichkeit haben, in einem Haus in evangelischer und diakonischer Trägerschaft, ihren Urlaub zu verbringen, ein paar Tage zur Ruhe zu kommen oder eine Rüstzeit zu erleben. Auch für Menschen auf dem Pilgerweg der Via Baltica ist das Haus ein idealer Zwischenstop.

http://www.hauskranich-usedom.de